Weihnachtsaktion 2017

Weihnachtsaktion 2017 der Erich-Kühnhackl-Stiftung

Noch sind es fast zwei Monate bis Weihnachten. Aber die alljährliche Weihnachtsaktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung läuft jetzt schon an. Für den deutschen Eishockeynachwuchs bedeutet das: Wunschzettel schreiben und auf ein wenig Glück hoffen. Die Erich-Kühnhackl-Stiftung lobt nämlich wieder fünf Preise aus.

Nachwuchsmannschaften aus ganz Deutschland können sich bewerben. Zu gewinnen gibt es Jogging- und Freizeitanzüge für das ganze Team, Spiel- und Trainingstrikots, sowie als Hauptpreis eine Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl, dem deutschen Eishockeyspieler des Jahrhunderts.

Wer gewinnen will, braucht nur zu schreiben, für welche Mannschaft er ein Weihnachtsgeschenk haben will. Entweder einen Brief oder eine Postkarte an die Erich-Kühnhackl-Stiftung, Postfach 2524, 84009 Landshut, oder eine E-Mail an weihnachtsaktion@erich-kuehnhackl-stiftung.de schicken.

Einsendeschluss ist Freitag, 24. November 2017. Die Gewinner werden kurz vor Weihnachten von der Stiftung benachrichtigt.

(wk)

 

Knaben des HC Landsberg - Mannschaftsfoto mit neuen Trikots

www.hc-landsberg-nachwuchs.de

 

Trainingseinheit der Wiesbaden Ice Tigers mit Erich Kühnhackl

Wiesbadener Tagblatt, 24.02.2017

 

Preisübergabe EV Fürstenfeldbruck

„Fürstenfeldbrucker Tagblatt“, 22.02.2017

 

Gewinner der Weihnachtsaktion

Die Weihnachtsaktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung war wieder ein voller Erfolg. „Über 250 Bewerbungen sind eingegangen“, erzählt Eishockey-Legende Erich Kühnhackl, der von seiner Stiftung aus alljährlich um die Weihnachtszeit fünf Preise auslobt. Kühnhackl und Sepp Ortmaier vom Stiftungs-Vorstand haben in Landshut die Gewinner gezogen.

Ein Satz Jogginganzüge geht an die Schülermannschaft des REV Bremerhaven, über Freizeitanzüge darf sich das Jugendteam des EV Fürstenfeldbruck freuen. Mit neuen Trainingstrikots wird die Kleinschüler-Spielgemeinschaft Burgau/Senden ausgestattet, und neue Spieltrikots gibt es für die Knaben des HC Landsberg. Der Hauptpreis ist eine Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl. Er geht diesmal nach Hessen. Die Landshuter Eishockey-Legende wird Anfang kommenden Jahres nach Wiesbaden fahren und den Nachwuchs des dortigen EV trainieren.

 

Weihnachtsaktion 2016

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christkind, sondern auch die Weihnachtsaktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung. Für den deutschen Eishockeynachwuchs bedeutet das: Wunschzettel schreiben und auf ein wenig Glück hoffen.

Die Erich-Kühnhackl-Stiftung lobt nämlich wieder fünf Preise aus. Nachwuchsmannschaften aus ganz Deutschland können sich bewerben. Zu gewinnen gibt es Jogging- und Freizeitanzüge für das ganze Team, Spiel- und Trainingstrikots, sowie als Hauptpreis eine Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl, dem deutschen Eishockeyspieler des Jahrhunderts.

Wer gewinnen will, braucht nur zu schreiben, für welche Mannschaft er ein Weihnachts-Geschenk haben will. Entweder einen Brief oder eine Postkarte an die Erich-Kühnhackl-Stiftung, Postfach 2524, 84009 Landshut, oder eine E-Mail an info@erichkuehnhackl-stiftung.de.

Einsendeschluss ist Freitag, 2. Dezember 2016. Die Gewinner werden kurz vor Weihnachten von der Stiftung benachrichtigt.

 

Eine neue Webseite für Erich-Kühnhackl-Stiftung

Es passiert nicht jeden Tag, dass man eine Homepage geschenkt bekommt. Bekommen hat dieses ungewöhnliche Präsent Erich Kühnhackl. Das in Landshut ansässige Softwareunternehmen Badi hat der Erich-Kühnhackl-Stiftung eine neue Homepage spendiert und dazu noch 500 Euro.

Eigentlich habe er „mit dem Thema Eishockey nie etwas zu tun gehabt“, erzählte Badi-Inhaber Manfred Bauer bei einem Empfang in den Räumen seiner Softwarefirma. „Mir war eigentlich nur der Erfolg bei Olympia 1976 so richtig bewusst.“ Als er aber von Erich Kühnhackl vergangenes Jahr einen gläsernen Puck überreicht bekommen hatte, habe er sich mehr mit Eishockey befasst und dabei besonders mit der Erich-Kühnhackl-Stiftung. Er finde es großartig, dass es diese Stiftung gebe, sagte Bauer. „So kriegen die Jugendlichen Vorbilder und sind weg von der Straße.“ Seit Jahren halte es seine Firma so, keine Weihnachtsgeschenke an Kunden zu verteilen, sondern eine gemeinnützige Organisation zu beschenken. Und weil die Homepage der Stiftung in die Jahre gekommen sei, habe Badi jetzt eben eine neue spendiert, plus ein paar Euro extra.

Erich Kühnhackl bedankte sich herzlich bei Bauer und gratulierte ihm zu „tollen Mitarbeitern und einem guten Betrieb“. Seit 2001 existiert die Stiftung, die den deutschen Eishockeynachwuchs unterstützt, „und hat in dieser Zeit fast drei Millionen Euro ausgegeben“. Auslöser sei damals der Brief eines Buben aus Düsseldorf gewesen, der ihn gefragt habe, ob er ihm keine Schlittschuhe kaufen könne. „Er hat geschrieben, dass er unglaublich gerne Eishockey spielt. Sein Vater ist gestorben, er hat noch fünf Geschwister und spielt seit drei Jahren mit den gleichen Schlittschuhen.“ Man müsse sich vorstellen, was es bedeute, als Jugendlicher im Wachstum drei Jahre die gleichen Schlittschuhe zu tragen, sagte Kühnhackl. „Der Bub hat jeden Tag mit Schmerzen gespielt.“

Erich Kühnhackl dankte abschließend Manfred Bauer und sagte, er sei immer froh um Leute, die ihn unterstützen: „Die Stiftung weiß es zu schätzen.“ Als kleines Geschenk überreichte er dem Badi-Chef ein Cap der Stiftung und einen Eishockeyschläger, ehe die neue Homepage unter wwww.erich-kuehnhackl-stiftung.de online ging.

 

Eishockey-Legende Erich Kühnhackl trainiert mit dem Nachwuchs des ESC Kempten

Im Zuge einer Verlosung der Erich Kühnhackl Stiftung hat unsere Schüler/Jugend Mannschaft eine Trainingseinheit mit der Eishockey "Legende" Erich Kühnhackl gewonnen.
 
Am Dienstag 11.10.2016 war es soweit und Erich Kühnhackl gab sich im kemptener Eisstadion die Ehre und trainierte unsere Jugend. Unser Nachwuchs war sehr gespannt was da auf Sie zukommt, waren aber dann schnell begeistert von der abwechslungsreichen und auch spaßigen Trainingseinheit.
 
Erich Kühnhackl hat mit seiner großen Erfahrung neue Übungseinheiten trainieren lassen, die allen sehr viel Freude bereitete.
 
Zum Schluss der Trainingseinheit fand ein etwas ungewöhnliches Penalty Schießen statt. Der sogenannte "Strip Penalty" sorgten nicht nur auf dem Eis sondern auch bei den Zuschauern für einige Lacher.
 
Nach der Trainingseinheit gab es noch eine ausgedehnte und lockere Autorgrammstunde für alle anwesenden Nachwuchsspieler. Erich Kühnhackl brachte eine Menge Zeit mit und hatte sichtlich Freude ausgiebig mit unserem Nachwuchs zu plaudern. Er erzählte von früheren Eishockeyzeiten und natürlich auch von seinen Sohn, der aktuell in der NHL spielt und in der abgelaufenen Saison den „Stanley Cup“ gewonnen hat. Das interessierte unsere Jüngsten natürlich und Erich Kühnhackl wurde mit Fragen überschüttet. Viele haben die Gunst der Stunde für ein Selvi mit dem ehemaligen Nationalspieler genutzt.
 
Rundum war es eine tolle Aktion Erich Kühnhackl bei uns im Stadion zu begrüßen. Gerade seine lockere und angenehme Art wie er mit dem Nachwuchs umgegangen ist, war ein tolles Erlebnis für den Nachwuchs des ESC Kempten.

 

Die Gewinner der Weihnachtsaktion 2015: EC Bad Tölz KS

 

Kevin trifft Kühnhackl im Leipziger Asyl Eishockey-Nachwuchs: Saaleteufel bei den Löwen

Erich Kühnhackl (Mitte) übergab an die «Teufelchen» Kevin Göttling, Matthias Faßhauer und Marcel Schulz (v. l.) neue Trikots. (Foto: Andreas Behringer)

"Klar kenn' ich Kühnhackl. Der kommentiert doch im Fernsehen immer die Spiele der Eishockey-Liga und war selber ein ganz Großer", erzählt Kevin Göttling wie selbstverständlich, nachdem er sich gerade ein Autogramm von seinem Idol geholt hatte.
Was Kevin wie selbstverständlich erzählt, ist alles andere als das: Mit seinen 13 Jahren hat er natürlich kein einziges Spiel von Erich Kühnhackl gesehen. Aber der mittlerweile 54 Jahre alte gebürtige Tscheche lebt natürlich weiter vom Ruhm als bester deutscher Spieler des Jahrhunderts und beweist vor allem als Nachwuchstrainer beim Deutschen Eishockey-Bund ein Herz für die Jüngsten. "Mit den finanziellen Möglichkeiten meiner Stiftung will ich helfen, das heimische Eishockey auf eine breitere Basis zu stellen", erzählt der jugendlich gebliebene Kühnhackl, der fast wie ein Gerard Depardieu-Doppelgänger daherkommt.

Kevin war nun einer der glücklichen, der am Mittwoch in Leipzig von der Kühnhackl-Stiftung ein neues Trainingstrikot überreicht bekam. Und Kevin fiel sofort auf, weil er im schwarzen Trikot der Saaleteufel neben den gelb-blauen Leipziger Löwen auf dem Eis stand. "Nach der Gründung der Saale-Bulls war für uns Saaleteufel kein Platz mehr in Halles Eissporthalle. Deshalb fahren mich meine Eltern jetzt zwei Mal in der Woche nach Leipzig, wo ich mittrainieren kann", schildert Kevin seine Sicht auf den unglücklichen Zustand zweier rivalisierender Vereine in Halle, bei denen am Ende der Nachwuchs auf der Strecke bleibt.

Mit Beginn der neuen Saison ist das ohne jede Eishockey-Tradition ausgestattete Leipzig so weit, eine eigene Nachwuchsmannschaft aufzustellen. Das Geschenk, dabei auf den talentierten Stürmer Kevin Göttling zurückgreifen zu können, nimmt man natürlich gerne an.

Quelle: www.mz-web.de

Erich Kühnhackl gibt jungen Eislöwen Sondertraining
"Für Herzi von Erich Kühnhackl." Geschrieben mit schwarzem Edding. Die Eishockeylegende Erich Kühnhackl hat gute Laune und erfüllt in der Blue Lions Arena jeden Autogrammwunsch auf Karten, Fanschals und Schläger. Er posiert geduldig für die Fotos, auch wenn die Fans die Digitalkamera nicht gleich in den Griff bekommen.

Er schüttelt Hände, obwohl er ja eigentlich eine andere Aufgabe hat: Der 211-malige Nationalspieler und jetzige Trainer vom EV Regensburg gab gestern Mittag ein Sondertraining für die Knaben der Leipziger Eislöwen.

"Das haben wir gewonnen bei der Weihnachtsaktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung", sagt Jugendtrainer Oliver Stolle und freut sich. Seine jungen Spieler seien natürlich aufgeregt angesichts des Stars. "Und mir geht es eigentlich nicht anders", gesteht Stolle und grinst.

Die Kühnhackl-Stiftung kümmert sich um den Nachwuchs, hilft mit Geld und Sachleistungen. Oder Trainerstunden wie in Leipzig. "Schneller, schneller", schreit der vierfache Deutsche Meister übers Eis und jagt seine zehn- bis zwölfjährigen Schützlinge dem Puck hinterher. Er lässt sie Torschüsse üben und vier gegen vier spielen. Mit seinen 1,96 Metern Körpergröße wirkt er wie ein Riese zwischen den jungen Kuvenflitzern in ihren gelben Trikots.

Die Jungs nutzen die Ferien, um sich für ein internationales Osterturnier in Lyon fit zu machen. "Dort werden wir Dreck fressen", prophezeit Stolle lachend. Eine Chance gegen die Gegner aus Tschechien, Frankreich oder Italien rechnet er sich nicht aus. "Das ist dort mehr ein hartes Training. Aber das brauchen wir, denn wir wollen nächste Saison bei den Nordostdeutschen Meisterschaften spielen." Und das Schmankerl der Vorbereitung liefert der Bayer Kühnhackl.

"Mit solchen Aktionen wollen wir fürs Eishockey begeistern", sagt der Ex-Profi, selbst überrascht von der Resonanz auf das Angebot seiner Stiftung. 130 Bewerbungen gingen ein. Am Ende entschied das Los für Leipzig. Mit dem Sondertraining betritt auch Kühnhackl Neuland. "Das mache ich in der Form für die Stiftung zum ersten Mal", sagt er und kündigt gleich an, dass es weitergehen soll: "Wir möchten weitere Nationalspieler dafür gewinnen." An die Pleiße darf er nach Meinung des hiesigen Nachwuchses jederzeit wiederkommen. "Es hat Spaß gemacht", sagt der elfjährige Immanuel Anwand und stellt seinem Interimscoach ein gutes Zeugnis aus: "Er hat gut erklärt."

Quelle: Dimo Rieß (www.lvz-online.de)

 

Abschlussbericht „Eishockey Classics 2003“ Golfturnier zu Gunsten der Erich-Kühnhackl-Stiftung auf der Anlage des GC Landshut in Landshut-Oberlippach

Selten dürfte eine Golfrunde die Spieler mehr geschlaucht haben, als beim Turnier der Erich-Kühnhackl-Stiftung in Landshut. Nicht etwa, dass der Kurs besonders anspruchsvoll gewesen wäre oder Gastgeber Erich Kühnhackl extra gemeine Hindernisse eingebaut hätte - die extreme Hitze von knapp 40 Grad Celsius war es, die den Golfern zusetzte. Ausgerechnet bei den „Eishockey Classics“ rann der Schweiß in Strömen, und die Getränke-Servicewagen waren im Dauereinsatz. Carlo Tränhard beispielsweise dürfte sich in seiner aktiven Hochspringer-Zeit nach manch hartem Weltmeisterschaftskampf viel relaxter dem gemütlichen Teil gewidmet haben als diesmal bei der all zu heißen Freizeitbeschäftigung in Landshut.

Da gab es bei der After-Golf-Party im Festzelt natürlich einiges zu erzählen. Besonders viel wusste „Lästermaul“ Django Asül. Selbst zwar kein Golfer, war er trotzdem den ganzen Tag auf der Anlage unterwegs, um Stoff zu sammeln, und es bekamen einige der Promis aus Sport, Medien und Wirtschaft ihr Fett weg. So klärte der niederbayerische Türke die Gäste mit einem Augenzwinkern auf, dass die Stiftung in Wirklichkeit bereits im Jahr 1968 gegründet worden sei, um Erich Kühnhackl die Ausreise aus der Tschechoslowakei zu finanzieren. „Als er dann draußen war, haben die Tschechen die Grenze sofort dicht gemacht, nicht dass er wieder zurück kommt.“ Da Kühnhackl damals kein deutsch konnte, „verschlug es ihn dahin, wo er kein deutsch benötigt – also landete er in Niederbayern“.
Sascha Hehn, der mit einem ausgefallen dekorierten, eigenen Golf-Car unterwegs war, bezeichnete der Kabarettist als „Mitbegründer der Aktion Golfen auf Rädern“. Uschi Glas sei so etwas wie ein „Senioren-Kübelbock“, meinte Django Asül, „allerdings wirkt der echte Kübelböck noch ein bisserl femininer“. Verbale Opfer des Kabarettisten waren schließlich auch noch Bundeskanzler Gerhard Schröder („Hannover ist ein Synonym für das Scheitern auf hohem Niveau“) sowie US-Präsident George Bush („Der muss jetzt im Irak die Waffen finden, die sein Vater da runter verkauft hat – da geht es um die Einhaltung von Wartungsverträgen“).
Die Hitzeschlacht am besten bewältigt hatten am Ende Air-Mauritius-Repräsentantin Elisabeth Sulzenbacher, die sich über ihren ersten Bruttosieg ebenso ausgelassen freute, wie der mehrfache deutsche Tennis- und Squash-Meister Karl Fichtel, der die Herren-Konkurrenz für sich entscheiden konnte.

Weiterer Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen der Erich-Kühnhackl-Stiftung. „In diesem Rahmen wollen wir zeigen, wofür die Stiftung steht und wie sie fördert“, sagte Moderator Sepp Ortmaier. Der Stiftungsrat hatte in Zusammenarbeit mit der WestLB beschlossen, heuer erstmals den deutschen Nachwuchs-Förderpreis an drei U15-Bundesligaspieler sowie einen Verein zu vergeben. Erich Kühnhackl, WestLB-Repräsentant Klaus Gerritzen und NHL-Profi Marco Sturm (San Jose Sharks) überreichten den Preis und je 1000 Euro an den besten Torhüter Marco Guthke von Preußen Berlin (geringster Gegentorschnitt in der Saison und in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft), den besten Verteidiger Christopher Fischer vom Mannheimer ERC (die meisten Scorer-Punkte eine Verteidigers) und Daniel Krzizok vom TSV Erding (mit 114 Scorer-Punkten einziger Bundesliga-Stürmer, der über 100 Punkte erzielt hat). Den „Goldenen Puck“ für die beste Nachwuchsarbeit in der abgelaufenen Saison erhielt der TSV Erding. Aufstieg der Junioren in die Bundesliga, Jugend Deutscher Meister, Schüler zum drittenmal in Folge bei einer Endrunde um die Deutsche Meisterschaft – das war dem Stiftungsrat eine Summe in Höhe von 10000 Euro wert, die TSV-Abteilungsleiter Wolfgang Schwarz sprach- und fassungslos vor Freude machte.
Und noch jemand war am Ende eines gelungenen Abends schier außer sich vor Freude. Horst Krüger und Beate Martin hatten den Tombola-Hauptpreis gewonnen: Eine Traumreise nach Mauritius, die von den Repräsentanten von Air Mauritius und Beachcomber-Hotels, Elisabeth Sulzenbacher und Conny Rohner, an die glücklichen Gewinner übergeben wurde. Auf eine Traumkreuzfahrt mit der MS Europa darf sich Peter Feldweg begeben. Den „Hole-in-one-Preis“, gestiftet von Hapag Lloyd, hatte sich auf dem Platz keiner geholt, und so ging er in die Tombola, sehr zur Freude von Oce-Repräsentant Feldweg.


Mit leichtem Sonnenbrand tummelten sich beim bayerischen Abend mit Kalbskopfsülze, Boeuf a la mode und Bairisch Creme unter anderem im Festzelt: Die Schauspieler Günther Maria Halmer und Arthur Brauss, „Kinder-Quatscher“ Michael Schanze, SAP-Chef Dietmar Hopp, Unternehmer Bernd Zamek, Konsul Helmut Schweimler, die aktuellen und ehemaligen Eishockey-Profis Mirko Lüdemann, Erich Weishaupt, Harald Birk, Wolfgang Oswald, Peter Slapke und Helmut Steiger, DEL-Ligenleiter Gernot Tripcke, die Premiere-Vertreter Ralph Fürther und Carsten Schmidt sowie die TV-Moderatorinnen Sissy de Mas (ZDF) und Marianne Kreuzer (BR).

 

Weihnachtsaktion 2014

Die Es geht auf Weihnachten zu. Für den deutschen Eishockeynachwuchs bedeutet das:

Wunschzettel schreiben und auf ein wenig Glück hoffen. Die Erich-Kühnhackl-Stiftung lobt nämlich wieder fünf Preise bei ihrer alljährlichen Weihnachtsaktion aus. Nachwuchsmannschaften aus ganz Deutschland können sich bewerben. Zu gewinnen gibt es Jogging- und Freizeitanzüge für das ganze Team, Spiel- und Trainingstrikots, sowie als Hauptpreis eine Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl, dem deutschen Eishockeyspieler des Jahrhunderts.

Wer gewinnen will, braucht nur zu schreiben. Entweder einen Brief oder eine Postkarte an die Erich-Kühnhackl-Stiftung, Postfach 2524, 84009 Landshut, oder eine E-Mail an weihnachtsaktion@erich-kuehnhackl-stiftung.de.

Einsendeschluss ist der 13. Dezember. Die Gewinner werden dann an Weihnachten vor den Stiftung benachrichtigt.

 

EV Regensburg erhält „Goldenen Puck“ der Erich-Kühnhackl-Stiftung


EV Regensburg erhält „Goldenen Puck“ der Erich-Kühnhackl-Stiftung

Am Samstag, 7. Juli 2012, wurde der EV Regensburg im Rahmen des Erich-Kühnhackl-Stiftungs- Golfturniers „Eishockey-Classics 2012“ in Landshut-Oberlippbach für die herausragende Nachwuchsarbeit mit dem symbolischen goldenen Puck ausgezeichnet.

Diese Auszeichnung ist mit 10.000 EUR dotiert, die unserem Nachwuchs für die Fortsetzung der tollen Arbeit zur Verfügung gestellt wird. Christian Köcher als 1. Vorstand, Peter Schütz als Jugendleiter und allen voran Stefan Schnabl als der erfolgreiche Trainer durften diese ehrenvolle Auszeichnung vor zahlreich geladenen Ehrengästen entgegennehmen.

Als Begründung für diese Ehrung wurde vom Stiftungsrat honoriert:
Der Gewinn der Deutschen Meisterschaft Junioren-Bundesliga mit Trainer Stefan Schnabl.
Der Gewinn der Deutschen Meisterschaft Jugend-Bundesliga und gleichzeitigem Aufstieg in die Deutsche Nachwuchsliga mit Trainer Stefan Schnabl. Das Erreichen des 4. Platzes der Deutschen Meisterschaft in der Schüler Bundesliga mit Trainer Peter Drews.Wilfried Fabel - Robert Oberhauser - Wolfgang Zenker

 

F.A.S.S Berlin mit neuen Trainingstrikots

Die Erich-Kühnhackl-Stiftung erreichte eine E-Mail von Jörg Oltersdorf, Mannschaftsleiter beim
Fass Berlin-Knaben-Team:  ".... nochmals vielen Dank für die schönen Trainings Trikot, die Kinder haben sich alle riesig gefreut."

 

Übergabe der Jogginganzüge an die Bambini aus Harsefeld

 

Weihnachtsaktion 2011 der Erich-Kühnhackl-Stiftung

Die Gewinner der Weihnachtsaktion 2011 stehen fest. Aus einem Berg von Einsendungen haben Erich Kühnhackl und Stiftungsrat Sepp Ortmaier folgende Mannschaften gezogen:

Bambini TuS Harsefeld (Jogginganzüge)
Junioren EV Regensburg (Freizeitanzüge)
Knaben Fass Berlin (Trainingstrikots)
Bambini B Mannschaft des Krefelder EV (Spieltrikots)
Knaben EC Ilmenau (Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl)

Die glücklichen Gewinner sind bereits verständigt worden.
Wir gratulieren sehr herzlich.

 

„Eishockey Classics 2011" - Jugendarbeit des EC Bad Tölz ausgezeichnet

Landshut/Bad Tölz - Dass der EC Bad Tölz ausgezeichnet werden würde, wusste Manfred Klaar, als er zum Golfturnier „Eishockey Classics“ nach Landshut eingeladen wurde. Doch dass der Ausflug derart lukrativ sein würde, damit hatte der ECT-Vize nicht gerechnet: Im Namen der Erich-Kühnhackl-Stiftung bekam der ehemalige ECT-Kapitän für hervorragende Nachwuchsarbeit seines Clubs den Goldenen Puck überreicht - und einen Scheck über 10 000 Euro.

Zum 20. Mal hatte Ex-Nationalspieler Erich Kühnhackl zu den „Eishockey Classics“ eingeladen. Eine Veranstaltung, die alljährlich viele Prominente anzieht und vorrangig einem Zweck dient: Möglichst viel Geld für die Kühnhackl-Stiftung zu erlösen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den deutschen Eishockey-Nachwuchs zu unterstützen. Zu den Promis, die sich heuer in den Dienst der guten Sache stellten, gehörten unter anderem Franz Beckenbauer, Kabarettist Django Asül, Schauspieler Sascha Hehn sowie Ex-Schiedsrichter Peter Slapke. Nicht-Golfer Manfred Klaar jedenfalls staunte beim Festabend: „Erich Kühnhackl schafft es mit seiner Prominenz viele Leute mitzureißen. Und da lässt sich auch der Geldadel für den guten Zweck einspannen.“

Beim Festabend erhielt der EC Bad Tölz ein dickes Lob: „Dieser Verein gilt seit Jahrzehnten als hervorragende Talentschmiede“, sagte Stiftungs-Beirat Sepp Ortmeier und ließ durchblicken, dass bei der Preisvergabe auch die Begründung für die Nicht-Verpflichtung von Florian Zeller eine Rolle gespielt habe. Die Rückkehr des vormaligen Publikumslieblings zu den Tölzer Löwen war nicht zuletzt am Veto von Trainer Florian Funk gescheitert: „Ich hole doch keinen 34-Jährigen und schicke dafür einen 20-Jährigen weg.“ Manfred Klaar mutmaßte, dass letztlich die Erfolge der Löwen ausschlaggebend gewesen sein könnten. Die Isarwinkler gewannen die Oberliga-Vorrunde mit der jüngsten aller Mannschaften und traten als einziges Team ohne ausländischen Kontingentspieler an.

„Das ist großartig - und eine Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagte ECT-Präsident Josef Hintermaier, der die Nachricht beim Urlaub in Italien bekam. „Dieser Scheck ist sehr wertvoll, weil wir wollen, dass Nachwuchs-Eishockey für die Familien bezahlbar bleibt und keinesfalls elitär werden soll“, sagte Manfred Klaar in seiner Dankesrede. „Es darf nicht sein, dass ein talentierter Spieler seine Laufbahn beenden muss, weil sich seine Eltern den Sport nicht leisten können.“

Zwei, die ihre Karriere längst hinter sich haben, strahlten beim Festabend um die Wette: Klaus Feistl, ehemaliger Landshuter Eishockey-Profi, gewann die Brutto-Wertung des Turniers. Und Ex-Nationaltorwart Erich Weißhaupt holte bei der Tombola den Hauptpreis, eine Zwei-Personen-Reise nach Mauritius. Derweil wehrte Franz Beckenbauer Überredungsversuche ab, den Golfball mit dem Eishockeyschläger zu spielen: „Der Golfschläger ist mir lieber.“v

 

ERC Sonthofen: Kinder von Erich Kühnhackl begeistert

Eishockey-Legende Erich Kühnhackl wusste am Samstagnachmittag beim ERC Sonthofen zu begeistern. Zusammen mit dem Trainerteam um Andreas Tetzner und Markus `Balu` Greiter leitete er eine Übungseinheit die bei Kindern, Trainern und Eltern gleichermaßen gut ankam. Nach der Eiszeit schrieb der heutige Fernseh-Experte (u.a. Sky / Sport1) und Vize-Präsident des DEB (Deutscher-Eishockey-Bund) noch fleißig Autogramme.

"Herr Kühnhackl ist sehr nett", so das Resultat der ERC- Kleinstschüler nach der Trainingseinheit am Samstagnachmittag. "Wir haben viel gespielt", hielten die "Little Bulls" fest. Und auch Trainer Andreas Tetzner war begeistert: "Das ist auch für mich eine tolle Sache, diesen Mann mal persönlich zu erleben, es hat sehr viel Spaß gemacht". Zuvor gab es ein abwechslungsreiches auf und ab in der Eissporthalle zu sehen: Tore wurden in einem Wettbewerb von mehreren Kindern getragen, die Schnelligkeit ausgetestet und vieles mehr - ein etwas anderes Trainingsprogramm. "Erich Kühnhackl hat die Kinder viel spielen lassen, ich lege den Schwerpunkt mehr auf das Eislaufen. Er hat mir Tipps mitgegeben, hat auch den Kinds noch viele Informationen gegeben, was sie besser machen können. Für mich natürlich auch super, die Einschätzung eines ehemaligen Nationalspielers zu hören.", so Trainer Tetzner. Für Mannschaft, Trainer und Eltern auf jeden Fall der Saisonhöhepunkt 2010/2011, an den sie sich alle zusammen sicher noch lange erinnern werden.

 

 

Möglich wurde die Aktion durch den Gewinn einer Benefizaktion der Erich Kühnhackl Stiftung zu Weihnachten. Eine Mutter hatte teilgenommen und prompt den Hauptgewinn gewonnen. So kam es, dass Erich Kühnhackl heute die "Little Bulls" in Sonthofen trainierte.

 

 

Weihnachtsaktion 2010 Die Gewinner stehen fest!

Landshut – Sepp Ortmaier konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. „Da bist du aber gut unterwegs, da lernst du wenigstens Deutschland kennen“, sagte er feixend zu Erich Kühnhackl. Die Erich-Kühnhackl-Stiftung hat wieder ihre Weihnachtsaktion durchgeführt, und Stiftungs-Rat Ortmaier durfte aus einem Berg von knapp 200 Bewerbungen die zehn Gewinner ziehen. Die zwei Hauptpreise waren wieder eine Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl, und Deutschlands Eishockeyspieler des Jahrhunderts muss zum einen in den hohen Norden reisen, zum ECE Bullydogs Gronau/Nordhorn, zum anderen genau entgegengesetzt in den tiefsten Süden, nämlich zum ERC Sonthofen.

Über neue Spieltrikots dürfen sich die Knabenmannschaften des SC Reichersbeuern und des RSC Darmstadt freuen, neue Trainingstrikots gehen an die Schülerteams des Kölner EC und des EV Moosburg. Mit neuen Freizeitanzügen eingekleidet werden die Kleinschüler des Deggendorfer SC und die Bambini des OSC Berlin, Jogginganzüge haben schließlich die Kleinschüler des EHC Gelsenkirchen und die Bambini des SV Brackwede gewonnen.

Erich Kühnhackl zeigte sich einmal mehr begeistert von der großen Resonanz der Weihnachtsaktion und versprach: „Das machen wir im nächsten Jahr auf alle Fälle wieder.“ Und zu Sepp Ortmaier meinte er augenzwinkernd: „Aber da zieht dann jemand anders die Gewinner.“

 

02.05.2010 Young Roosters Iserlohn: Riesen Freunde über neue Spielertrikots

Iserlohhn – Andreas Hahn, Orgaleiter Iserlohn YR-Knaben bedankte sich im Namen des gesamten Knabenteams aus Iserlohn per E-Mail für die übergebenen neuen Spielertrikots.

...Dankend habe ich den Gewinn erhalten und ihn bereits an die Mannschaftsmitglieder verteilt. Alle haben sich sehr über die Trikots gefreut. (Eine gelungene Osterüberraschung) Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal über den Erhalt des Gewinns sowie Ihre Großzügigkeit bedanken. Anbei noch ein kleines Gruppenbild mit den neuen Trikots, leider konnten wir zum Fototermin nicht alle Kinder vor die Linse bekommen, da gut die Hälfte schon im Osterurlaub waren...

 

 

04.04.2010 VER Selb: Trainingseinheit mit der Eishockeylegende

Selb – Frau Staab, bedankte sich im Namen des gesamten Schülerteams des VER Selb per E-Mail für das eindrucksvolle Training von Erich Kühnhackl in Selb.

Lieber Herr Krzizok

wir die Familie Staab möchten uns bei ihnen und Herrn Kühnhackl recht herzlich bedanken.es war ein Erlebnis für uns, und natürlich auch für die gesamte Schüler Mannschaft. natürlich bedanken wir uns auch für die tollen Trikots. Die Schülermannschaft ist riesig stolz darauf. ich schicke ihnen noch ein paar Fotos.

nochmals herzlichen Dank!

mit freundlichen Grüßen

Familie Staab

 

 

 

ESC Bad Liebenzell: Trainingsanzüge übergeben
Per E-Mail erreichte die Erich-Kühnhackl-Stiftung kürzlich ein Dankesschreiben aus Bad Liebenzell:

Sehr geehrter Herr Kühnhackl,
hiermit bedankt sich die Jugend der Black Hawks des ESC Bad Liebenzell ganz herzlich für die tollen Trainingsanzüge, die wir bei der Weichnachtsaktion 2009 der Erich-Kühnhacklstiftung gewonnen haben.
Die Überraschung und die Freude bei den Kindern war riesengroß.
Wie Sie sehen, besteht unsere BNL-Mannschaft aus 5 bis 18 Jährigen Spielern.
Da wir am Saisonende stehen, konnten wir leider nicht alle Spieler zu dem "Fototermin" zusammentrommeln.

Freundliche Grüße und ein herzliches Dankeschön!

Frank Roller
Jugendleiter ESC Bad Liebenzell
www.youngblackhawks.de

 

06.03.2010 SC Bietigheim: Reisenfreude über neuen Trikotsatz

Bietigheim – Jana Wachs-Pulst, Betreuerin der Knaben Mannschaft des SC Bietigheim bedankten sich per E-Mail für den gewonnenen Trikotsatz.

"... seit dieser Woche sind die Knaben des SC Bietigheim im Besitz ihrer neuen fabelhaften, super, vortrefflichen, genialen, tollen, phantastischen, coolen, famosen, exzellenten, perfekten
und gleichzeitig traumhaften neuen Trikots. Die Freude darüber war riesig und das sieht man den Kindern auf den Fotos auch an. Leider sind nicht alle Mannschaftsmitglieder auf den Fotos im Anhang, denn das ist immer sehr schwierig so kurzfristig, alle Kinder zum gleichen Zeitpunkt am gleichen Ort zu vereinen. Nichtsdestotrotz wurden die Trikots am Wochenende direkt eingeweiht und wir
hoffen, dass sie uns Glück bringen. Nochmals vielen, vielen Dank und herzliche Grüße aus Bietigheim..."

 

 

 

Die Eisbären Juniors sagen "DANKE"
Jörg Oltersdorf, Mannschaftsleiter der Knaben Mannschaft der Eisbären Juniors bedankte sich mit einem Foto in Namen des gesamten Knabenteams für die erhaltenen Trainingstrikots im Rahmen der Weihnachtsaktion 2009 der Erich-Kühnhackl-Stiftung.

 

26.01.2010 EHC Dortmund: Kleinschüler von Erich Kühnhackl total begeistert

Dortmund – Detlef Surke, Mannschaftsführer der Kleinschüler des EHC Dortmund, bedankten sich per E-Mail nochmals für die gewonnene Trainingseinheit.

"Es war ein beeindruckendes Erlebnis für die Kinder. Besonders die Geduld die Herr Kühnhackl aufbrachte, nach dem Training. Alle Kinder haben sich mindestens ein Autogramm geholt. Noch einmal recht herzlichen Dank. Wir können nur jede Mannschaft beglückwünschen die bei der Weihnachtsaktion diesen Preis gewinnt", erzählt ein sichtlich erfreuter Mannschaftsführer der Kleinschüler des EHC Dortmund.

 

 

 

15.12.2009 Die Gewinner der Weihnachtsaktion 2009 stehen fest

Landshut – Erich Kühnhackl hat wieder einmal sein großes Herz für kleine Eishackler gezeigt. „Das werden ja immer mehr“, sagte der deutsche Eishockeyspieler des Jahrhunderts, als er vor dem Berg von Bewerbungen saß, die für die Weihnachtsaktion 2009 der Erich-Kühnhackl-Stiftung eingegangen waren.

Und weil es diesmal fast 300 Einsendungen waren, entschloss sich Kühnhackl, in Absprache mit seinem Stiftungsrat, einfach die Anzahl der Preise zu verdoppeln. So dürfen sich jetzt gleich zehn Nachwuchsmannschaften über ihre Preise freuen, die Erich Kühnhackl zusammen mit Stiftungsrat Sepp Ortmaier gezogen hat: Die Knaben von Lippe Hockey Hamm und die Jugendmannschaft des ESC Bad Liebenzell werden mit Jogging-Anzügen ausgestattet. Über Freizeitanzüge dürfen sich die Knaben von ES Weißwasser und die Kleinschüler der Young Lions Frankfurt freuen. Je einen Satz Trainingstrikots erhalten die Knaben der Eisbären Juniors Berlin sowie die Kleinstschüler des ESC München, und in neuen Spieltrikots werden demnächst die Knaben des SC Bietigheim sowie die Knaben der Young Roosters Iserlohn auf Punktejagd gehen. Zu einer Trainingseinheit kommt schließlich Erich Kühnhackl bei den Schülern des VER Selb und der Jugendmannschaft der EA Schongau vorbei.
Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich.

 

29.07.2009 Eishockey Classics 2009 Landshut-Oberlippach

Im Zeichen der Landshuter Hochzeit stand der Festabend der Eishockey Classics 2009 auf dem Golfplatz in Landshut-Oberlippach. Erich Kühnhackl hatte zum Golfturnier geladen, der Erlös der Veranstaltung fließt in seine Stiftung, die sich die Förderung des deutschen Eishockey-Nachwuchses zum Ziel gesetzt hat.

Bei herrlichem Wetter gingen über 100 Golfer auf die Runde, darunter auch wieder viel Sport-Prominenz. Vor allem aktuelle oder ehemalige Eishockey-Größen schwangen den Schläger für den guten Zweck oder kamen später zum Festabend. NHL-Profi Christoph Schubert war ebenso dabei wie Nationalmannschafts-Kapitän Michael Bakos und Münchens Torwart Jochen Vollmer, außerdem Alt-Internationale wie Helmut und Ewald Steiger, Thomas Brandl, Bernd Wagner, Erich Weishaupt, Bernie Englbrecht und Wim Hospelt, DEL-Ligenleiter Gernot Tripcke, DEB-Präsident Uwe Harnos und sein Vor-Vor-Gänger Rainer Gossmann, sowie die Club-Präsidenten Jürgen Pfundtner (Straubing) und Jürgen Bochanski (München). Die Schiedsrichter-Gilde vertraten Nicole Kompalla-Doucet und Gerhard Lichtnecker, aber auch die Handball-Legenden Erhard Wunderlich und Kurt Klühspies, die Ski-Größen Monika Bergmann und Evi Mittermaier sowie die Sport-Moderatorinnen Sissy de Mas und Marianne Kreuzer kämpften um den Turnier-Sieg. Der aber blieb schließlich im Lande, denn bei den Damen hatte die Landshuterin Gabi Wittmann in der Brutto-Wertung die Nase vorn, bei den Herren schnappte sich Kevin Kühnhackl in der 15. Auflage der Eishockey Classics erstmals den Titel.


Im Mittelpunkt des Abends stand dann die Verleihung des Förderpreise der Erich-Kühnhackl-Stiftung an die drei besten deutschen U15-Nachwuchsspieler sowie die Vergabe des „Goldenen Pucks, dotiert mit 10.000 Euro, an einen Verein für herausragende Nachwuchsarbeit. Erich Kühnhackl betonte in seiner Ansprache ausdrücklich die große Bedeutung des Sports für die Entwicklung der Jugendlichen, der quasi „als gesellschaftlicher Filter dient. Seiner Stiftung stehe mittlerweile jährlich ein sechsstelliger Betrag zur Verfügung, mit dem der deutsche Eishockey-Nachwuchs in den verschiedensten Bereichen gefördert werde. Als beste Nachwuchsspieler wurden dann geehrt Torwart Justin Schrörs (Krefelder EV), Verteidiger Dominik Tiffels (Kölner EC) und Stürmer Sven Ziegler (EHC 80 Nürnberg). Jeweils einen Scheck in Höhe von 1500 Euro überreichten den Nachwuchshoffnungen Nationalspieler Michael Bakos, Handball-Legende Erhard Wunderlich und Stefan Volkmann vom Sponsor WestLB. Bakos meinte zu Nachwuchs-Keeper Schrörs, dass er noch ein paar Jahre spielen werde, um gegen ihn noch antreten zu können. „Und wenn du von mir dann keinen reinlässt, dann bist du ein Guter, meinte der National-Verteidiger augenzwinkernd. Anschließend übergab Johann Heckner von der Sparkasse Landshut („Die Sparkassen in Deutschland geben jährlich rund 60 Millionen Euro an Sport-Sponsoring aus) den Scheck über 10.000 Euro an Jugendkoordinator Dirk Rohrbach von Eissport Weißwasser, der sichtlich bewegt war und sich herzlich für die großzügige Unterstützung bedankte.

Hatten zur Eröffnung des Festabends am Golfclub die „Trumeter des Königs von Polen eine Kostprobe ihres Könnens gegeben, waren während der Siegerehrung des Golfturniers die „Brandenburger Trumeter aufmarschiert und spielten auf. Später erschien noch eine Abordnung der Zünfte, unter Führung von Golfclub-Präsident Sepp Ortmaier, der die Moderation von Siegerehrung und Tombola zuvor in die Hände seiner Frau Sissy de Mas gelegt hatte. Hauptpreis der Tombola war eine einwöchige Traumreise nach Mauritius, gestiftet von Elisabeth Sulzenbacher und Conny Rohner (Beachcomber Hotels).

Und während spät nachts draußen ein heftiger Sturm mit Platzregen über das Gelände fegte, heizten im Party-Zelt die Brandenburger mit ihren Kampftrommlern sowie unzähligen „Hallooos mächtig ein, entfachten eine tolle Stimmung und machten den rundum gelungenen Tag endgültig zum Erlebnis.

Stellvertretend für alle Sponsoren dankt die Erich-Kühnhackl-Stiftung unter anderem:
WestLB, Sparkasse Landshut, O2, océ, Aktiv Assekuranz, Lichttechnik Hessling, Air Mauritius, Beachcomber Hotels, Bauhaus, The Hockey Company, mdeluxe, Dodge, Sky, Zamek, Joska Crystal, Karstadt Quelle Versicherungen, Joachim Reschka, Chrysler, VW, Intercoiffure Vogginger, Wöhrl, Red Bull, Air Berlin, Feistl Lüftungs- und Klimatechnik, Syskron, Motocaddy, PowerBar, Rölfs Partner, VIS, Leopold Hilbrand, ALSO, Marc Aurel Spa & Golf Resort, EA Sports, DEL, Cimier, Firma Förch, Firma M.W.B., Mode Englbrecht, Plantronics, Orion TV, Volker Hupe, Klaus Berger, Karl Herzer.

Wolfgang Krzizok

 

16.07.2009 EV Lindau: Tag des Eisports mit Erich Kühnhackl - TV Beitrag von Premiere

Eine E-Mail von Birgit Prüße, Mannschaftsleiterin der Jugendmannschaft des Adendorfer Eishockeyclubs, erreichte die Erich-Kühnhackl-Stiftung:

Hallo Herr Kühnhackl !
Persönlich habe ich mich zwar schon im Januar in Berlin für die Trikots bedankt, jetzt haben wir sie aber endlich und da die Trikots so toll aussehen, muss ich Ihnen unbedingt ein Foto schicken ! Allerdings haben wir natürlich kein Eis mehr - also Foto im Garten. Und leider fehlt fast die Hälfte der Mannschaft, trotzdem wollte ich nicht bis zum Winter warten!!
Im Namen der Jungs und Mädchen (der Adendorfer EC ist die Jugendmannschaft hier im Norden mit den meisten Mädchen im Team!! ...und die sind auch noch richtig gut!!!)

tausendmal DANKE DANKE DANKE DANKE .........

Sonnige Grüße aus dem hohen Norden,
Birgit Prüße, Mannschaftsleiterin der Jugendmannschaft des Adendorfer Eishockeyclubs

 

13.04.2009 EV Lindau: Tag des Eisports mit Erich Kühnhackl - TV Beitrag von Premiere

 

20.03.2009 Georg-Henning Wiener sagt mit diesem Foto nochmals herzlichen Dank

Im Namen der gesamten Jugend-Mannschaft des GSC Moers für die überreichten Jogging-Anzüge.

 

 

11.03.2009 EC Peiting sagt "Danke"

Die ECP Kleinschüler bedanken sich recht herzlich bei der Erich-Kühnhackl-Stiftung für den neuen Trikot-Satz der in der Weihnachtsaktion 2008 verlost wurde.

 

24.12.2008 Erich-Kühnhackl-Stiftung Weihnachtsaktion 2008 - Die Gewinner stehen fest

Landshut – Erich Kühnhackl war schier überwältigt. An der Weihnachtsaktion 2008 seiner Stiftung zur Förderung des deutschen Eishockey-Nachwuchses hatten sich diesmal über 300 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt. Und weil das eine absolute Rekordbeteiligung bedeutet hat, wollte sich Erich Kühnhackl nicht lumpen lassen und hat die Preise, in Absprache mit seinem Stiftungs-Rat, kurzerhand verdoppelt. So dürfen sich statt fünf jetzt zehn Mannschaften zu Weihnachten über einen Sachpreis oder den Besuch von Erich Kühnhackl freuen.

Stiftungs-Pressesprecher Wolfgang Krzizok agierte diesmal als Glücksfee und hat aus dem Berg von Einsendungen folgende Gewinner gezogen:

Die Gewinner:
Troisdorf Jugend und Moers Jugend (ein Satz Jogging-Anzüge)
Lindau Schüler und Thüringen Kleinschüler (ein Satz Freizeitanzüge)
Grefrath Schüler und Nordhorn Knaben (ein Satz Trainingstrikots)
Adendorf Jugend und Peiting Kleinschüler (ein Satz Spieltrikots)
Dortmund Kleinschüler und Preußen Berlin Jugend (eine Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl)

 

22.09.2008 Die Twisters Ottobrunn sagen: "DANKE"

Trainer Winfried Schäfer des ERSC Ottobrunn bedankte sich per E-Mail im Namen der Damen und Nachwuchs Teams des ERSC Ottobrunn für die Unterstützung durch die Erich-Kühnhackl-Stiftung.

 

28.06.2008 Eishockey Classics 2008 der Erich Kühnhackl-Stiftung

Landshut – Wenn Erich Kühnhackl ruft, dann kommt die Prominenz. Bereits zum 14. Mal hat die Landshuter Eishockey-Legende zu seinen „Eishockey Classics“ auf die Anlage des Golfclub Landshut in Oberlippach eingeladen, und bei besten äußeren Bedingungen marschierten über 120 Golfer über den Platz. Darunter auch Ex-Bayerntorwart Oliver Kahn, der zusammen mit Kühnhackl auf die 18 Loch-Runde ging.

Golfturnier: GC Landshut in Oberlippach
Festabend: Eissporthalle Landshut

Das Golfturnier war aber nur ein Teil der Veranstaltung, bei der es darum ging, Geld für die Erich-Kühnhackl-Stiftung zu sammeln, mit dem dann der deutsche Eishockey-Nachwuchs unterstützt wird. Wie diese Unterstützung aussieht, das wurde den Gästen beim Gala-Abend in der Landshuter Eissporthalle gleich vor Augen geführt. Zunächst wurden von WestLB-Repräsentant Michael Schenk die besten deutschen U15-Nachwuchsspieler mit dem WestLB-Förderpreis der Erich-Kühnhackl-Stiftung ausgezeichnet – darunter erstmals zwei Landshuter. Neben Verteidiger Stephan Kronthaler war es Stürmer Tobias Rieder. Mit den Mannheimer Daniel Fischbuch wurde noch ein weiterer Stürmer geehrt, bester Torwart wurde Louis Albrecht vom ESV Kaufbeuren. Sie durften sich jeweils über einen Scheck in Höhe von 1500 Euro freuen.

Anschließend wurden noch zwei Sonderpreise aufgerufen. Der so genannte „Silberne Puck“, mit 5000 Euro dotiert, ging an das Jugend-Förderprojekt in Regensburg, das von den beiden Profis Niklas Hede und Sven Gerike ins Leben gerufen worden ist. Ein sichtlich gerührter Hede bedankte sich mit sehr persönlichen Worten bei Kühnhackl. Er sei als Kind schon sein Vorbild gewesen, sagte Hede unter anderem, und dass Kühnhackl in seiner skandinavischen Heimat den Beinamen „Finnen-Killer“ hatte. Es sei für ihn auch eine große Ehre gewesen, dass er unter Trainer Kühnhackl habe spielen dürfen.
Der „Goldene Puck“ ging schließlich nach Niederbayern. 10000 Euro erhält alljährlich ein Verein, der herausragende Nachwuchsarbeit leistet. „Und dafür ist der Deggendorfer SC seit vielen Jahren bekannt“, sagte Moderator Sepp Ortmaier. Unter anderem hat der DSC hochkarätige Spieler wie Stephan Retzer, Thomas Greilinger, die Pielmeier-Brüder oder die Gawlik-Brüder hervorgebracht. DSC-Vorsitzende Ursula Stern war überglücklich, als sie den Scheck entgegennehmen durfte. „Das fließt garantiert komplett in die Jugendarbeit“, versprach sie.

Nach einigen Showeinlagen folgte die Siegerehrung des Golfturniers. Zunächst wurden „Longest Drive“ (Ingrid Mickler 202m und Rudi Feistl 246m) und Nearest-to-the-Pin (Gabi Wittmann 3,30m und Wolfgang Oswald 1,29m) aufgerufen, ehe die Klassensieger geehrt wurden. Bei der Netto Klasse C siegte Frank Gondolph (52 Punkte), vor Andreas Pinter und Charlotte Hospelt (je 42). Bei der Netto Klasse B hatte Gotrtfried Hiel (38) die Nase vorn, vor Bernd Hölzenbein (38) und Ulrike Nehls (37). Die tschechische Eishockey-Legende Jiri Lala schnappte sich den Sieg in der Netto Klasse A mit 36 Punkten, vor den punktgleichen Ellen-Lore Grübl und Wilfried Issler. Frenetisch beklatscht wurden schließlich die Brutto-Sieger Ingrid Mickler-Becker (30) und der Landshuter Lokalmatador Wolfgang Oswald (36).

Letzter Programmpunkt war die attraktive Tombola. Den Hauptpreis, eine Woche Urlaub auf Mauritius, schnappte sich Franz Wanninger, der den Gutschein von Beachcomber Hotels-Repräsentantin Elisabeth Sulzenbacher überreicht bekam. In gemütlicher Runde und bei vielen „Fachgesprächen“ klang der gelungene Tag schließlich aus.

Unter anderem waren mit dabei: Aus der Eishockey-Szene Bernie Englbrecht, Franz Steer, Wolfgang Oswald, Jim Setters, Helmut und Ewald Steiger, Jiri Lala, Erich Weishaupt, Rupert Meister, Jürgen Pfundtner, Jürgen Bochanski und Peter Slapke, aus anderen Sport-Bereichen Ingrid Mickler-Becker, Monika Bergmann, Bernd Hölzenbein, Evi Mittermeier, Carlo Thränhardt, Max Rieger, Stefan Reuter, Fritz Fischer, Herbert Höfl, Karl Allgöwer, Manfred Germar, Franz „Bulle“ Roth, Jürgen Täuber, Erhard Wunderlich, Susi Erdmann und Rudi Altig, aus Film, Funk und Fernsehen Elmar Wepper, Peter Bond, Günther-Maria Halmer, Marianne Kreuzer, Sissy de Mas, Viktoria Brams, Michael Hinz und Charles M. Huber.

Die Erich-Kühnhackl-Stiftung bedankt sich bei allen Sponsoren, die sich tat- und finanzkräftig beteiligt haben, wie zum Beispiel Beachcomber Hotels, Zamek Nahrungsmittel GmbH, Marc Aurel Spa & Golf Ressort, Drive Golfreisen, Arabella Hotel Holding, airberlin, Microsoft, Orion Video TV, Bernhard Altschäffel, O2, Motocaddy, Modehaus Wöhrl, Volker Hupe, Plantronics, Karl Herzer, OMV, Firma Dörfler, The Hockey Company, Firma Rosenthal, Intercoiffeur Florian Vogginger, Eagles – Frank Fleschenberg, Adidas, Aktiv Assekuranz, Firma Also, Berry Best, Landshuter Brauhaus, Cedic, Chervo Sports, Chrsyler, DEL, Delta Fleisch, Diamond Prosecco, Dodge, EA Sports, Feistl Lüftungs- und Klimatechnik, Focus, Seiko, Lichttechnik Hessling, Leopold Hilbrand, Joska Crystal, Firma Killermann, M De Luxe, OCE, Penzkofer Reklamewerkstatt, Pöschl Tabak, Powerbar, Premiere, Reebok, Joachim Reschka, Rölfs & Partner, Sparkasse Landshut, Syskron, VIS, VW Zentrum Landshut, WestLB.

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12.06.2008 Erich-Kühnhackl-Stiftung unterstützt den 1. Aschaffenburger EV

Am 2. Juni war es soweit. Als alle über die bevorstehende Fußball-EM sprachen und sich die Temperaturen Richtung 30 Grad bewegten, sprach man in Aschaffenburg vom Eis. Um genauer zu sein, vom Eishockey. Der Grund war der Besuch von Erich Kühnhackl, in seiner Funktion als Stiftungsvorstand der gleich lautenden Stiftung. Zum Hintergrund: Der 1. Aschaffenburger EV hatte sich im Frühjahr an die Erich-Kühnhackl-Stiftung gewandt, mit der Bitte um Unterstützung bei den Gesprächen mit der Aschaffenburger Eissport und Bäder GmbH, dem Betreiber der Eissporthalle. Denn was den einen oder anderen zum Schmunzeln veranlasst, ist in Aschaffenburg purer Ernst. Die Eissporthalle verfügt nämlich über keine Dusch- und Umkleidemöglichkeiten für die Mannschaften, was zur Folge hat, dass die Aschaffenburger Heimspiele im 50 Kilometer entfernten Darmstadt ausgetragen werden müssen, was die Suche nach regionalen Sponsoren auch nicht einfacher werden lässt.

In einem persönlichen Vorabgespräch signalisierte Erich Kühnhackl seine Unterstützung und so kam es dann am 2. Juni zu einem gemeinsamen Gespräch zwischen der Betreibergesellschaft, dem Vorstand des 1. AEV und Erich Kühnhackl. In dem Gespräch wurde vereinbart, gemeinsam eine Lösung zu suchen, auch wenn dieses erst für die Saison 2009/2010 realisierbar scheint. In der kommenden Saison wird man sich noch mit den Umkleiden und Duschen in der benachbarten Schule begnügen müssen. In dem Gespräch stellte Erich Kühnhackl noch einmal klar, dass kein Versuch unterlassen werden dürfe, insbesondere Kinder und Jugendliche zum Sport zu animieren und dafür auch entsprechende Möglichkeiten geschaffen werden müssen.

Der Vorstand des 1. AEV bewertete dieses Gespräch als einen Schritt in die richtige Richtung, zumal sich die Betreiber der Eisporthalle in der Vergangenheit nicht immer positiv dem Eishockey gegenüber zeigten. „Wir hoffen, dass nun wirklich etwas passiert und wir auch mehr Eiszeiten zur Verfügung gestellt bekommen“, kommentierte Martina Richmond, 1. Vorsitzende des Vereins, das Gespräch. Denn über mangelnde Eiszeiten wurde ebenfalls gesprochen.

Den Abschluss des Tages bildete dann ein gemeinsamer Besuch in der Eissporthalle, zu dem ein weiterer Profi erschien. Die Rede ist vom 20-jährigen Eishockeyprofi Sven Breiter, der in der Aschaffenburger Eissporthalle angefangen hat und am Untermain seine Wurzeln hat.

 

22.03.2008 Großes Eishockeykino in Lauterbach

Erich Kühnhackl und das All-Team spielen einen hohen vierstelligen Betrag für Lara und andere ein.

Bericht: Großes Eishockeykino in Lauterbach [PDF, 205 KB]

 

18.03.2008 Herner EV: Bambini trainieren mit dem "Kleiderschrank auf Kufen"

 

 

Video vom Training:

Weitere Fotos vom Training finden Sie [hier]

 

02.02.2008 Training mit einer Legende - Kühnhackl zu Gast beim EHC Klostersee

Dank der Bewerbung von Adrian Ressing bei der Weihnachtsaktion 2007 der Erich-Kühnhackl-Stiftung kam er und seine Teamkollegen der Kleinschüler des EHC Klostersee nun in den Genuss eine 90-minütige Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl zu absolvieren. Den Bericht aus dem Ebersberger Anzeiger können Sie sich bequem online als PDF - Datei durchlesen. Fotos: Jürgen Rossmann.

 

EHC Klostersee - Training mit einer Legende [PDF, 205 KB]

 

31.01.2008 Dankesschreiben aus Crimmitschau, Hamburg und Berchtesgaden

Auch diese Woche erhielt die Erich-Kühnhackl-Stiftung zahlreiche Zuschriften.

Die Dankesschreiben können Sie sich bequem online als PDF - Datei durchlesen.

Die Knabenmannschaft des EV Berchtesgaden bedankt sich mit diesem Mannschaftsfoto für die Zusendung der Trainingstrikots.

Die Kleinschüler aus Crimmitschau bedanken sich für die neuen Trikots [PDF, 205 KB]

Das Team aus Hamburg bedankte sich für die erhaltenen Trikots [PDF, 205 KB]

 

18.01.2008 Dankesschreiben aus Neuwied und Weiden

Dankesschreiben per E-Mail von den Kleinschülern aus Neuwied und der Knabenmannschaft des EV Weiden erreichten die Erich-Kühnhackl-Stiftung kurz nach dem Jahreswechsel.

Die Dankesschreiben können Sie sich bequem online als PDF - Datei durchlesen.

Das Team aus Neuwied bedankte sich für die erhaltenen Trainingstrikots[PDF, 125 KB]

Die Knaben der Young Blue Devils bedankten sich für die Trainingsanzüge[PDF, 91 KB]

 

23.12.2007 Übergabe der CCM Trainingsanzüge an die Kleinschüler des TuS Wiehl

Und es klappte doch noch! Zwei riesige Kartons standen in edlen Samt gehüllt in der Kabine der Eishalle Wiehl. Die Kleinschüler trafen nach und nach, von ihren Eltern mit den aberwitzigsten Vorschlägen in die Eishalle gelockt (Schon wieder eine Weihnachtsfeier? Dabei war die Weihnachtsolympiade doch schon…) oder an den Ohren mitgezogen, ein und wunderten sich. Eigentlich verhieß der Trainingsplan eine gähnende Leere, Freizeit ohne Ende und Spiele erst wieder nächstes Jahr… Und trotzdem ein Treffen, bei dem sogar Schlittschuhe gebraucht wurden.

Besser jedenfalls als die Sprungseile, die ein Trockentraining vermuten ließen. Schon bald wurde das Geheimnis gelüftet. Die Kleinschüler waren Gewinner. Bei der Weihnachtsaktion der Erich Kühnhackl-Stiftung, die besonders den Eishockeynachwuchs fördert, waren die Kleinschüler aus Wiehl aus dem Lostopf gezogen worden. Und sie bekamen einen Mannschaftssatz Trainingsanzüge, damit sie vor Spielen und bei anderen Aktionen einheitlich auflaufen können. Großer Jubel und Spannung. Der jüngste Spieler, nämlich Gideon, durfte beginnen und den ersten Karton öffnen. Dicke, weiche, schwarz-graue CCM Trainingsanzüge kamen zum Vorschein. Die erste Nummer lautete 18, so dass Kalle nach vorne kam und sich sein Paket abholte. Strahlende Augen bei Groß und Klein. Jedes Kind wurde bedacht, sogar die „Newcomer“, die in diesem Jahr noch nicht im Meisterschaftsspielbetrieb stehen, bekamen ihren Anzug. Sie können sich auf Freundschaftsspiele freuen, um ihr Outfit gebührend einzuweihen. Jetzt aber schnell anziehen und auf´s Eis. Der Papparazzi Thomas Höser war extra angereist, um das Ereignis fotografisch fest zu halten. Die Bilder sind in der Nachwuchs-Galerie online. Die Leute der Laufzeit staunten. So viele edel gekleidete Pinguine auf einen Haufen hatten sie noch nie gesehen. Ein Mannschaftsfoto und dann fuhren alle um den Mittelkreis, während sich die meisten anderen Laufzeitbesucher an der Bande entlang hangelten… Einzelfotos vor dem Tor mit Schläger und Pinguin, dann waren die Kleinschüler „entlassen“ und heizten über das Eis. Einmal Vereinswerbung gratis. Abends wurden die nagelneuen Anzüge fein säuberlich über Stühle gefaltet, statt wie schnöde Alltagsklamotten auf dem Boden in einer Ecke zu landen. Und natürlich werden die niegel-nagel-neuen Trainingsanzüge erst nach Weihnachten wieder ausgezogen, Ehrensache. Praktisch ist natürlich die Nummerierung. Die Spielernummer ist auf Pullover sowie Hosen fest „installiert“, Verwechslung ausgeschlossen.

Per E-Mail bekam die Erich-Kühnhackl-Stiftung noch vor Weihnachten eine Danksagung und Fotos aus Wiehl geschickt.

 

31.07.2007 EHC-Wiesloch sagt DANKE! Trikotübergabe durch Erich Kühnhackl

Trikotübergabe an die Jugend in Wieslich durch Erich Kühnhackl

Die Jugend des EHC Wiesloch bedankte sich per E-Mail bei der Erich-Kühnhackl-Stiftung:
Auszug aus der E-Mail:
... Hiermit möchte sich die Knabenmannschaft des EHC Wiesloch recht herzlich bei der Erich-Kühnhackl-Stiftung für den Gewinn eines neuen Satz Spieltrikots bedanken.
Die Mannschaft freute sich besonders, dass Herr Kühnhackl persönlich zur Übergabe vorbeikam. Anschließend saß man noch in geselliger Runde zusammen und die Kids konnten ihr Idol mit Fragen löchern.

 

30.06.2007 „Goldener Puck“ für beste Nachwuchsarbeit geht an den ESV Kaufbeuren DEB- Pokal: NHL-Star Sturm loste die erste Runde aus

Eishockey-Classics 2007:
Fotos, Turnierlisten, Ergebnisse und Teilnehmer finden Sie >[hier]

30. Juni 2007. Eine ganz besondere Atmosphäre hatten die Eishockey Classics 2007. Erich Kühnhackl hatte zum Golfturnier geladen und sich zusammen mit den Vorständen seiner Stiftung nach dem sportlichen Teil etwas Besonderes einfallen lassen. Erstmals fand der Festabend -­ passend zum Motto -­ in einer Eishalle statt. Die neutrale Zone in der Landshuter Halle war festlich dekoriert und bildete einen würdigen Rahmen für einen sportlich-feierlichen Abend.

Zunächst aber war sportliche Betätigung angesagt auf dem Golfplatz in Landshut-Oberlippach. Dort begrüßte Club-Präsident Sepp Ortmaier die Spieler zu den 12. Eishockey-Classics. 30 Flights machten sich bei bestem Wetter auf den Weg und kehrten trockenen Fußes ­- trotz teilweise schwarzer Regenwolken ­- ins Clubhaus zurück. Erich Kühnhackl hatte gerufen, und zahlreiche Prominente, darunter viele "Eagles", hatten wieder den Weg nach Niederbayern angefangen. Angefangen von den Stiftungsräten Bernd Zamek und Bernd Schmidt, über Schauspieler wie Elmar Wepper, Charles Huber und Michael Hinz, Medienleute wie Sissy de Mas (ZDF), Rainer Holzschuh (Kicker), Ralf Fürther (Premiere) und Marianne Kreuzer (BR), bis hin zu Sportlern wie Erhard Wunderlich (Deutscher Handballer des Jahrhunderts), Holger Hieronymus (Fußball/DFL), Carlo Thränhardt, Klaus Wolfermann und Manfred Germar (Leichtathletik), Alexander Pusch (Fechten), Norbert Schramm (Eiskunstlauf) und Monika Bergmann-Schmuderer (Ski). Aus der Eishockey-Szene waren unter anderem vertreten: Tobias Abstreiter, Gernot Tripcke, Jiri Lala, Harald Birk, Erich Weishaupt, Wim Hospelt, Rainer Gossmann, Wolfgang Oswald, Peter Slapke, Jochen Vollmer, Rupert Meister, Gerhard Lichtnecker sowie Klaus und Rudi Feistl.

Abends stand der Eishockey-Nachwuchs im Mittelpunkt. Die WestLB-Förderpreise der Erich-Kühnhackl-Stiftung an die besten deutschen U15-Spieler wurden vergeben, dazu der „Goldene Puck” an einen Verein für herausragende Nachwuchsarbeit. Dieser Preis ging heuer an den ESV Kaufbeuren, der nicht nur seit Jahren ausgezeichnete und zeit- sowie kostenintensive Arbeit im Jugendbereich betreibt, sonder heuer Deutscher Meister bei Jugend und Junioren geworden ist. ESVK-Vorsitzender Kurz Dollhofer und sein Jugendleiter Helmut Speckamp durften sich über einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro freuen. Der sichtlich fassungslose Dollhofer versprach: „Von diesem Geld fließt jeder Cent in unsere Jugendarbeit.” Der ESVK habe nun eine DNL-Mannschaft ins Leben gerufen, und für den erhöhten Kostenaufwand könne der Verein das Geld gut gebrauchen.

Freude aber auch bei den besten Nachwuchsspielern des Jahrgangs 1992. Kühnhackl erklärte, dass er permanent Rücksprache mit Landes- und Vereinstrainern halte, welche Spieler in Frage kämen. Das letzte Wort habe dann der Stiftungsrat: „Und wenn wir uns gar nicht zwischen zwei Spielern entscheiden können, dann werden halt beide geehrt.” So wie heuer bei den Stürmern: Da ging der Preis an Thomas Merl (EC Bad Tölz) und Bernhard Keil (EV Regensburg). Bester Verteidiger in der abgelaufenen Saison war Dennis Dörner vom Schwenninger ERC. Der beste Torwart, Mathias Niederberger, konnte nicht persönlich anwesend sein. Seine Ehrung wird im Rahmen eines DEL-Spiel in Düsseldorf nachgeholt, versprach Stiftungsrat Ben Zamek, der den Scheck in Höhe von 1500 Euro stellvertretend in Empfang nahm. Besonders stolz waren die Preisträger, dass ihnen neben Kühnhackl und WestLB-Chef Matthijs van den Adel auch Stanley-Cup-Finalist Christoph Schubert (Ottawa Senators) gratulierte.

Aber auch Kühnhackl ging nicht leer aus. DEB-Schiedsrichterobmann Gerhard Lichtnecker überreichte einen Scheck in Höhe von 300 Euro, den die Schiedsrichter bei ihrer jüngsten Veranstaltung gesammelt hatten. „Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein”, sagte Lichtnecker und bat Kühnhackl, doch auch darauf einzuwirken, dass Spieler, denen die große aktive Karriere versagt bleibt, sich eventuell der Schiedsrichterei zuwenden, „denn gute Schiedsrichter können wir immer brauchen”.

Danach betrat NHL-Profi Marco Sturm die Bühne und loste unter Aufsicht von DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke und Premiere-Moderator Matthias Pethes die erste Pokalrunde aus, wobei er unter anderem den Landshut Cannibals die Füchse aus Duisburg zuloste. Gelächter gab es, als Sturm die Straubing Tigers auf die weite Reise nach Weißwasser zu den Füchsen schickte und ein Stöhnen im Publikum mit dem Kommentar bedachte: "Das war der Tobi Abstreiter. Der sitzt bei mir am Tisch und hat mir vorher gesagt, dass er sich über eine weite Busfahrt sehr freuen würde."

Viel Spaß hatten die Gäste auch dabei, mit Streethockey-Pucks auf das vom Landshuter DNL-Torwart Fritz Berghammer gehütete Tor zu schießen. Vor allem die Nicht-Eishockeyspieler waren mit Feuereifer bei der Sache und nahmen den talentierten Nachwuchs-Keeper schwer unter Beschuss. Bei vielen (Eishockey-)Fachgesprächen und bester Stimmung klang der Abend aus.

 

21.06.2007 Zwei Sportarten - eine Gemeinsamkeit! Sportler für Sportler: Spende über 10.000 Euro

Sportler für Sportler: Erhard Wunderlich (M.) und NOK-Präsident Klaus Steinbach (l.) überreichen Erich Kühnhackl einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro für seine Stiftung.
Fotonachweis: www.handball-friends.de

Köln/Landshut – Obwohl sie zwei völlig verschiedene Sportarten betreiben, haben Erhard Wunderlich und Erich Kühnhackl doch Vieles gemeinsam: Der eine ist der deutsche „Handballer des Jahrhunderts“, der andere der deutsche „Eishockeyspieler des Jahrhunderts“. Sie sind zwei von wenigen Athleten, die es aufgrund ihrer Leistungen, aber auch aufgrund ihrer Erscheinung und Ausstrahlung über ihre Sportart hinaus zu einem sehr hohen Bekanntheitsgrad gebracht haben. Und noch eins verbindet das Duo: das Herz für den Nachwuchs. Wunderlich hat das Jugendförderungsprogramm „handballfriends“ ins Leben gerufen, Kühnhackl eine Stiftung zur Förderung des deutschen Eishockeynachwuchses gegründet. Und der Eishackler staunte nicht schlecht, als ihn der Handballer anrief und ihm eröffnete, dass er seine Stiftung mit einer Geldspende unterstützen möchte.

Wunderlich veranstaltet seit einiger Zeit im zweijährigen Turnus ein Golfturnier, das unter dem Namen „WM-Trophy“ läuft. Der Erlös des Jahres 2007 geht zu gleichen Teilen an sein Jugendförderprogramm und die Erich-Kühnhackl-Stiftung. „Es war von Anfang an unsere Idee, auch über den Tellerrand hinaus zu schauen und andere Projekte mit einzubeziehen“, erzählt der 50-Jährige. „Unser Grundgedanke ist ,Sportler helfen Sportlern', und so haben wir zum Beispiel auch schon für die Deckarm-Stiftung gespendet“. Was Wunderlich grundsätzlich stört, ist die Tatsache, dass der Sportler-Nachwuchs in der Öffentlichkeit zu wenig Beachtung findet. „Bei uns wird immer nur dann über Jugendförderung geredet, wenn Großereignisse anstehen, und danach schläft alles gleich wieder ein“, kritisiert er. Umso mehr freut ihn die Initiative von Erich Kühnhackl, „der ohne Frage ein echtes Vorbild ist“.

Nach der 3. WM-Trophy, die auf der Anlage Clostermans Hof bei Köln ausgespielt worden ist, überreichte Erhard Wunderlich, zusammen mit dem Schirmherrn, NOK-Präsident Klaus Steinbach, einen Scheck über 10.000 Euro an Erich Kühnhackl, der sich sichtlich gerührt für die großzügige Spende bedankte.

 

06.02.2007 Die Gewinner der Weihnachtsaktion 2006 der Erich-Kühnhackl-Stiftung

Die Gewinner der Weihnachtsaktion stehen fest:

Einen Satz Jogginganzüge bekommt die Knabenmannschaft des EHF Passau.
Über einen Satz Freizeitanzüge dürfen sich die Kleinschüler des EHC Jonsdorfer Falken freuen. Neue Trainingstrikots bekommen die Neusser EV Bambinis ("Opa Ottos Laufschule").
Zukünftig werden die Knaben des EHC Wiesloch ihre Spiele mit einem neuen Satz Spieltrikots austragen. Die Ehre eine Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl zu absolvieren hat die Jugend des TSV Kottern-Kempten!

Außerdem geht ein Sonderpreis an den Sächsischen Eissportverband:
Einen Satz Spieltrikots erhält die erst im Oktober 2006 neu gegründete U12/U13-Auswahl des Sächsischen Eissportverbandes.

Die Erich-Kühnhackl-Stiftung setzt sich mit den Vereinen in Verbindung.

Ihr
Stiftungsrat der "Erich-Kühnhackl-Stiftung"

Die Gewinner stehen fest:

Satz Jogginganzüge
EHF Passau Knaben

Satz Freizeitanzüge
EHC Jonsdorfer Falken Kleinschüler

Satz Trainingstrikots
Neusser EV Bambini ("Opa Ottos Laufschule")

Satz Spieltrikots
EHC Wiesloch Knaben

Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl
TSV Kottern-Kempten Jugend

Außerdem geht ein Sonderpreis an den Sächsischen Eissportverband:
1 Satz Spieltrikots für die neu gegründete U12/U13-Auswahl

 

02.09.2006 Benefiz-Eishockey für schwer verunglückten Torwart Matias Wunderer

Foto: Paralympics-Medaillengewinner Erich Winkler überreichte einen Gutschein der Erich-Kühnhackl-Stiftung zur Übernahme der Kosten für eine Trainerausbildung

Erding - Es war eine fröhliche Angelegenheit mit sehr ernstem Hintergrund. Rund 450 Zuschauer waren zum Benefiz-Eishockeyspiel zwischen dem TSV Erding und den Erding "All Stars" gekommen, das zu Gunsten des schwer verunglückten Junioren-Torhüters Matias Wunderer ausgetragen wurde. Bewegend vor allem der Moment, als Wunderer vor der Partie durch das Spalier der Spieler aufs Eis kam, sich die Zuschauer von ihren Plätzen erhoben und minutenlang Beifall klatschten. Da konnte so mancher Anwesende seine Tränen nicht zurückhalten.
Im vergangenen Herbst, kurz nachdem der 17-Jährige bei einem schweren Motorradunfall seinen rechten Arm verlor, hatten die TSV-Verantwortlichen bereits beschlossen, ein Benefizspiel zu organisieren. Cheftrainer Franz Steer klemmte sich ans Telefon und hatte eine Truppe aufs Eis gebracht, die einen Querschnitt quer durch die Erdinger Eishockey-Geschichte dargestellt hat. Einzeln vorgestellt und stürmisch bejubelt kamen sie aufs Eis, angefangen von Michael Betz, der noch zu "Open-air"-Zeiten in Erding spielte, bis hin zum letztjährigen TSV-Kapitän Michael Multhammer, der seine Abschiedsvorstellung gab. Steer hatte keine einzige Absage bekommen, verletzte Akteure wie die Münchner Jochen Vollmer, Gordon Borberg und Felix Schneider waren zumindest als Zuschauer gekommen, ebenso wie Torhüter Dimitri Pätzold, der nächste Woche ins "Try-Out-Camp" zu den San Jose Sharks reisen wird.
Ein besonderer Gast war Paralympics-Medaillengewinner Erich Winkler, dem vor fünf Jahren nach einem Motorradunfall sein rechter Arm und sein linker Unterschenkel amputiert werden mussten. Der gebürtige Landshuter ergriff das Mikrofon und sprach Matias Wunderer Mut zu. Er stellte heraus, wie wichtig Familie und Freunde sind für den psychischen Halt und forderte Wunderer auf, dem Eishockey weiter verbunden zu bleiben. Winkler hatte auch das passende Geschenk dabei, das er im Namen von Erich Kühnhackl überreichte: Einen Gutschein der Erich-Kühnhackl-Stiftung zur Übernahme der Kosten für eine Trainerausbildung.
Danach wurde Eishockey gespielt, und beide Teams zeigten eine muntere Partie, bei der einige Kabinettstücken, diverse Showeinlagen und elf Tore präsentiert wurden. Erstaunlich, wie technisch stark alte Recken wie Klaus Pillmaier, Franz Jüttner, Fredi Weiß oder John Samanski noch auftrumpften, und beeindruckend, welches Tempo die aktuellen DEL-Cracks Günter Oswald (siehe Kasten), Stefan Mann, Markus Jocher und Peter Abstreiter drauf haben.
Am Ende hatten die "All Stars" 8:3 gewonnen, aber das war letztlich nur Nebensache. Zusammen mit Matias Wunderer begaben sich beide Teams auf die Ehrenrunde und ließen den Tag auf Einladung des Hauptsponsors Fischer's Stiftungsbrauerei gemeinsam im Festzelt auf dem Volksfest ausklingen.

Hier finden Sie eine Reihe von Fotos des Benefizspieles: www.icedragons-erding.de

 

22.08.2006 Eishockey Classics 2006 der Erich-Kühnhackl-Stiftung

Torhüter haben ein glückliches Händchen. Dieser Beweis wurde wieder einmal bei den "Eishockey Classics" in Landshut erbracht. Beim Golfturnier zu Gunsten der Erich-Kühnhackl-Stiftung hatte im vergangenen Jahr Rupert Meister den Hauptpreis aus der Tombola gefischt: Eine Woche Traumurlaub auf Mauritius für zwei Personen. Heuer hatte erneut ein ehemaliger National-Torwart das richtige Fingerspitzengefühl, und so darf diesmal Erich Weishaupt den unvergleichlichen Palmenstrand im Indischen Ozean genießen.

Natürlich waren bei den "Eishockey Classics" die Sportler, dabei speziell die Eishockeyspieler und -funktionäre, in der Überzahl. Unter anderem schwangen neben Gastgeber Erich Kühnhackl noch Wolfgang Oswald, Klaus Feistl, Erich Weishaupt, Winfried "Winnie" Schäfer, Karl Allgöwer, Wim Hospelt, Erhard Keller, Ingrid Mickler-Becker, Jürgen Pfundtner, Markus Kuhl, Jochen "Joey" Vollmer und Rupert Meister die Golfschläger. Aber auch andere Prominente wie Marianne und Michael Hartl, Ben Zamek, Peter Bond, Werner Schulze-Erdel, Viktoria Brams, Laurenz Meyer, Marianne Kreuzer sowie Sepp Ortmaier und Sissy de Mas waren mit großem Ehrgeiz bei optimalen äußeren Bedingungen mit dabei. Für den Sieg kam jedoch keiner von ihnen infrage. Hier beherrschten die Lokalmatadore Gabi Wittmann und Adrian Kell eindeutig das Geschehen.

Im Mittelpunkt des Festabends stand die Verleihung der Förderpreise der WestLB an die besten Eishockey-Spieler des Jahrgangs 1989 sowie die Ehrung "Goldener Puck" 2006 an den Verein mit der besten Nachwuchsarbeit. "Premiere"-Moderator Michael Leopold, der durch den Abend führte, erklärte, dass bei der Bestimmung der besten U15-Spieler nicht nur die sportliche Leistung ausschlaggebend sei, "sondern dass die Burschen auch charakterlich in Ordnung sind". Und er hatte auch gleich ein Novum zu vermelden. Weil die Jury um Erich Kühnhackl sich bei den Verteidigern nicht entscheiden konnte, beschloss Kühnhackl kurzerhand: "Dann haben wir in dieser Kategorie heuer halt zwei Preisträger." Unterstützt von Kühnhackl überreichte WestLB-Chef Matthijs van den Adel jeweils einen Scheck in Höhe von 1500 Euro an den Rosenheimer Philipp Grubauer (bester Torwart), den Kölner Norman Hauner (bester Stürmer), sowie die beiden besten Verteidiger, den Kaufbeurer Julian Eichinger und den Berliner Benjamin Hüfner. Der Eisbären-Spieler konnte allerdings seinen Preis nicht persönlich in Empfang nehmen, da er mit dem Berliner DNL-Team bereits im Trainingslager weilte. Dafür war Berlins Manager Peter John Lee nach Landshut gekommen. Und er nahm nicht nur Hüfners Scheck entgegen, sondern auch noch den "Goldenen Puck" 2006 für die beste Nachwuchsarbeit, der mit 10 000 Euro dotiert ist. Der überglückliche Lee bedankte sich bei der Stiftung und versprach, dass die Eisbären ihr großes Engagement in der Nachwuchsförderung weiter fortsetzen werden.

Der Showteil des Abends wurde _ wie immer _ sehr unterhaltsam vom niederbayerischen Kabarettisten Django Asül bestritten, der mit seiner spitzen Zunge nichts und niemanden schonte. Django Asül hatte diesmal auch noch einen Kollegen mitgebracht, der sein Talent zeigte. Rolf Miller, Kabarettist aus dem Odenwald, riss das Publikum ebenfalls zu Lachsalven hin.

Letzter Programmpunkt war dann die Tombola mit vielen lukrativen Preisen. Und wer sich den Hauptgewinn geschnappt hat? Siehe oben.

Interessierte finden die Turnierergebnisse sowie eine Vielzahl von Fotos im Internet unter

www.insidegolfmagazin.de

 

15.05.2006 Übergabe der Trainingstrikots an den Heilbronner EC

Foto: Rita Langer (r.) überreichte für die Erich-Kühnhackl-Stiftung die Trikots an die Kleinschüler des HEC

Thomas Muth, Mannschaftsführer der Kleinschüler des Heilbronner EC hat sich im Namen seines Teams für den Gewinn bei der Erich-Kühnhackel-Stiftung bedankt.
Die Erich-Kühnhackl-Stiftung erreichten zwei Fotos von der Trikotübergabe.

 

27.04.2006 EAC Bad Reichenhall freut sich über großzügige Spende

Foto: Wolfgang Krzizok, Pressesprecher der Stiftung, überreichte Thomas Rumpeltes die Spende im Namen von Erich Kühnhackl.

"Diese Welle der Hilfsbereitschaft war und ist einfach unglaublich." Thomas Rumpeltes, Vorsitzender des EAC Bad Reichenhall, freut sich über die große Unterstützung, die der Verein nach dem Eishallen-Einsturz von allen Seiten erfahren hat. "Uns sind kostenlose Trainingszeiten für alle Mannschaften quer durchs ganze Bundesgebiet angeboten worden, außerdem haben schon mehrere Benefiz-Spiele stattgefunden, wo auch noch zusätzliche Spenden für die Hinterbliebenen der Opfer und den Verein eingegangen sind", erzählt Rumpeltes.

Auch die Erich-Kühnhackl-Stiftung hat sich in die Schar der Spender eingereiht. Erich Kühnhackl hatte Kontakt mit dem EAC-Vorsitzenden aufgenommen, gefragt, was er denn für den Nachwuchs am Dringendsten benötige und daraufhin ein Paket zusammengestellt mit Trainingstrikots, Trinkflaschen, einer großen Taktiktafel, Isolierbändern und Pucks.

Wolfgang Krzizok, Pressesprecher der Stiftung, überreichte Thomas Rumpeltes die Spende im Namen von Erich Kühnhackl. Der EAC-Vorsitzende freute sich, dass der Verein nun wieder einen materiellen Grundstock für den Nachwuchs habe: "Das können wir wirklich gut gebrauchen."

 

18.04.2006 Übergabe der neuen Ausrüstung an die Jugend des SV Brackwede

Foto: Mit Trikot, Schienbeinschoner und Hem: SVB-Stürmerin Lara Bohr und Betreuer Dirk Kohlmeier (l.) freuen sich über die neue Ausrüstung, die Bernd Haake (r.) von der Erich-Kühnhackl-Stiftung überbrachte.

Bielefeld. Im Rahmen eines Freundschaftsspiels gegen den TSVE Bielefeld erhielt die Jugendmannschaft der SV Brackwede den Sonderpreis der Weihnachtsaktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung (Nachwuchsförderung).
Der Preis umfasst die komplette Ausrüstung für eine Mannschaft, angefangen von den Schlittschuhen über Hosen, Brustschutz und Handschuhe, bis hin zum Helm. Zusätzlich gab es einen neuen Trikotsatz. Überreicht wurde der Preis von Bernd Haake (ehemals Trainer der Kölner Haie). Das Los der SVB, eingeschickt von Stürmerin Lara Bohr, war unter 250 Einsendungen von Erich Kühnhackl's Enkelin aus dem Lostopf gefischt worden.
Die Übergabe der neuen Ausrüstung war der passende Abschluss für eine erfolgreiche Saison. Der Landesliga NRW belegte der SVB, vor allem dank ihrer guten Abwehrleistungen, einen passablen achten Tabellenplatz. Weil ein Großteil des Kaders die Altersgrenze überschritten hat, gibt es in der nächsten Saison, nach 20 Jahren wieder einmal, ein Juniorennachwuchsteam in Brackwede.

Folgende E-Mail erreichte die Erich-Kühnhackl-Stiftung von Dirk Kohlmeier, Betreuer der SVB Jugend:

Sehr geehrter Herr Kühnhackl, sehr geehrter Herr Krzizok,

mit dieser Email möchten wir, die Jugendeishockeymannschaft der SV Brackwede, uns recht herzlich bei Ihnen für den Gewinn bei der Weihnachtsaktion bedanken. Es war bei der Mannschaft eine riesige Freude über diesen großartigen Gewinn.
Im Anhang noch ein Zeitungsbericht incl. dem Foto bei der Übergabe, zusätzlich noch ein Mannschaftsfoto.
Vielen Dank noch einmal und an Herren Kühnhackl und Herren Krzizok, weiter so mit der Nachwuchsförderung, so dass noch recht viele Mannschaften davon profitieren können.

Schöne Grüße aus Brackwede
Dirk Kohlmeier -Betreuer-

 

11.04.2006 Knaben des EHC Wolfsburg erhalten die Trainingsanzüge

Folgende E-Mail erreichte die Erich-Kühnhackl-Stiftung von Peter Aichner Trainer EHC Wolfsburg - Knaben:

Sehr geehrter Herr Krzizok,

gestern haben wir die bei der Weihnachtsaktion 2005 der
Erich-Kühnhackl-Stiftung gewonnenen Anzüge erhalten.
Die Begeisterung war riesengroß und wir möchten uns
auf diesem Wege sehr herzlich bei Ihnen und der Stiftung
bedanken.

Mit sportlichen Grüßen

Peter Aichner
Trainer EHC Wolfsburg - Knaben, im Namen des gesamten Teams!

 

 

01.04.2006 140 Kids und eine Legende

Sein Besuch war sicher das Highlight des Bambiniturniers des ESV03 Chemnitz am Samstag den 01.04.2006 und nicht nur die Kinder die mit Erich Kühnhackl trainieren durften, werden sich an diesen Tag erinnern.

Die wirklichen Stars aber waren trotzdem die kleinen Eishockeyspieler selber, die wieder mal einen ganzen Tag ihr Können zeigten. Alles in allem schöne Werbung für den Eishockeysport.

Pünktlich um 9 Uhr begann das Turnier in der "Küchwald Eishalle" in Chemnitz. Da alle 6 Teams ( aber 7 Vereine: ESC Erfurt, ETC Crimmitschau, ERC Chemnitz, ESV Halle in Spielgemeinschaft mit dem EHV Schönheide, ESC Dresden und Gastgeber ESV03 Chemnitz ) mit mindestens 3 Reihen angetreten waren, standen fast 100 Kinder im Alter von 6 - 9 Jahren auf dem Eis.

Von Anfang an gaben die Kinder alles, verbissen wurde um nahezu jeden Puck gekämpft. Gespielt wurde Jeder gegen Jeden zu den üblichen Regeln für diese Altersklasse.

Am Ende gab es einen verdienten Sieger und keine Verlierer.

1. ETC Crimmitschau
2. ESV 03 Chemnitz
3. SG Halle / Schönheide
4. ESC Dresden
5. ESC Erfurt
6. ERC Chemnitz

Insgesamt ein gelungener Saisonabschluss.

Während der Mittagspause hieß es dann für ca. 40 überwiegend Kleinschüler aus Chemnitz, Schönheide und Halle ab zum Training.

Was sonst manchmal ungeliebte Pflicht ist, war diesmal besonderes Vergnügen. Mit viel guter Laune gestaltete Erich Kühnhackl fast 1 1/2 Stunden Übungseinheit auf dem Eis. Für die jungen Eishockeyspiel war am Ende klar, dass Eishockey ein toller Sport ist (was sonst!) und man von einem alten "Fuchs" viel lernen kann. Auch 4 Torhüter gleichzeitig (davon 3 Eriks!) schafften es nicht den großen Erich am einnetzen zu hindern!

 

31.03.2006 Übergabe der gewonnenen Trikots an den EV Fürstenfeldbruck

Folgende E-Mail erreichte die Erich-Kühnhackl-Stiftung  am 31.03.2006 von Matthias Bschorr, Betreuer der Jugendmannschaft des EV Fürstenfeldbruck:

Herzlichen Dank von der gesamten Mannschaft des EV Fürstenfeldbruck die sich über die großzügige Spende eines kompletten Satzes Trikots begeistern konnte.
Bitte richten Sie die besten Grüße an Herrn Erich Kühnhackl aus.


Die Freude über die neuen Trikots ist groß, mit auf dem Foto: 1. Vorstand Josef Fuchs, Betreuer Matthias Bschorr und Wolfgang Krzizok (Pressesprecher der Erich-Kühnhackl-Stiftung) und die Jugendspieler/-innen des EV Fürstenfeldbruck.

 

29.03.2006 Trainingsanzüge an DSC-Kleinstschüler übergeben!

Als Anfang des Jahres der Anruf der Erich Kühnhackl Stiftung bei Betreuer Thomas Daubner einging, war der Jubel bei den Kleinstschülern des Deggendorfer Schlittschuh Club groß. Bei der alljährlichen Weihnachtsaktion wurde man als Gewinner gezogen.
Am vergangenen Mittwoch war es dann soweit. Kevin Kühnhackl, Sohn des Ex-Nationalspielers Erich Kühnhackl, übergab die Trainingsanzüge an die Youngster des DSC.

Mit strahlenden Gesichtern nahmen die Spieler und Trainer das Geschenk entgegen.


 

Foto nach der Übergabe: hi. li. : Trainer Peter Sterz, Kevin Kühnhackl, 1.Vorstand DSC Uschi Stern, Betreuerin Jeanette Zellner und Co-Trainer Toni Brenner

 

Übergabe der Jogging-Anzüge an die Kleinschüler des EHC Neue Eislöwen Dresden

Am Freitag, den 27.01.2006, war es endlich soweit.
Vor der 2. Bundesliga Begegnung der Dresdner Eislöwen gegen die Eisbären Regensburg, deren Trainer bekanntlich Erich Kühnhackl ist, konnten die Kleinschüler der Eislöwen die Jogging-Anzüge in Empfang nehmen, welche sie bei der Weihnachtsaktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung gewonnen hatten.

Bei der durchgeführten Sammelaktion während des Spieles sind 456,70 € zusammengekommen, welche nach dem Spiel an Erich Kühnhackl zugunsten seiner Stiftung übergeben wurden.

 

Dankesschreiben aus Bad Kissingen

Folgende E-Mail erhielt die Erich-Kühnhackl-Stiftung am 10.01.2006:

Sehr verehrter Herr Kühnhackl,

wir sind überglücklich über Ihre großherzige Spende für unseren Nachwuchs und möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Unser Präsident Peter Stürmer hat Ihnen ja inzwischen die Art der Verwendung Ihrer Spende übermittelt.

Auf dem Foto kann man die lachenden Gesichter der Spieler nicht ganz deutlich erkennen, aber sie tun es.

Viele herzliche Grüße aus Bad Kissingen.

Dr.Jürgen Richter, Betreuer der Schülermannschaft der Kissinger Wölfe

 

Gewinner der Weihnachtsaktion 2005

Die Gewinner der Weihnachtsaktion 2005 der Erich-Kühnhackl-Stiftung stehen nun fest. An die 250 Bewerbungen sind eingegangen, eine Anzahl, mit der Erich Kühnhackl nie und nimmer gerechnet hatte. Im Vorjahr hatten sich rund 130 Mannschaften daran beteiligt.
Und weil die Resonanz so groß war und die Stiftung 2005 außerdem ihr fünfjähriges Jubiläum gefeiert hat, hatte Kühnhackl die Idee, die Zahl der ausgelobten fünf Preise zu verdoppeln. Erst musste dazu noch das O.K. des Stiftungsrates eingeholt werden. Da aber die Vorstandsmitglieder über Weihnachten sehr schwer erreichbar waren, konnten die Gewinner im alten Jahr nicht mehr bekannt gegeben werden. Doch kaum hatten im neuen Jahr alle Stiftungsrats-Mitglieder ihre Zustimmung erteilt, schritt Erich Kühnhackl, zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Sepp Ortmaier und Josef Daimer zur Ziehung. Die nahm allerdings keiner aus dem Trio vor, sondern Kühnhackls Enkeltochter Antonia, die folgende Preisträger aus dem Berg von Einsendungen herausfischte:

1 Satz Jogging-Anzüge:
Kleinschüler EHC Neue Eislöwen Dresden
Knaben SERC Young Wings Schwenningen

1 Satz Freizeitanzüge:
Kleinstschüler Deggendorfer SC
Knaben EHC Young Grizzlies Wolfsburg

1 Satz Trainingstrikots:
Schüler REV Bremerhaven
Kleinschüler Heilbronner EC

1 Satz Spieltrikots:
Jugend EV Fürstenfeldbruck
Knaben Herforder EV

1 Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl:
Bambini/Kleinschüler ESV 03 Chemnitz
Kleinschüler EHC Waldkraiburg

Außerdem hat die Stiftung einen einmaligen Sonderpreis ausgelobt. Eine Nachwuchsmannschaft wird von Kopf bis Fuß eingekleidet, das bedeutet von den Schlittschuhen über Hosen, Helme und Handschuhe bis zu den Trikots. Hier hat Antonia Kühnhackl als Gewinner gezogen:
Jugend des SV Brackwede

Wir gratulieren den Gewinnern recht herzlich.

Die Erich-Kühnhackl-Stiftung wird in den nächsten Tagen mit den auf den Bewerbungen vermerkten Ansprechpartnern Kontakt aufnehmen und die weiteren Modalitäten besprechen.

Ein erfolgreiches Jahr 2006 wünscht
Ihre Erich-Kühnhackl-Stiftung

 

Donnerstag, 04.08.2005 Haie für hervorragende Nachwuchsarbeit ausgezeichnett

Die Kölner Haie haben einen Förderpreis der Erich-Kühnhackl-Stiftung erhalten. Die Auszeichnung würdigt die hervorragende Nachwuchsarbeit des KEC. Der Preis für „den besten Nachwuchs betreibenden Verein 2005“ ist mit € 10.000 dotiert.

Die Erich-Kühnhackl-Stiftung, die im September 2001 von Eishockey-Legende und Ex-Hai Erich Kühnhackl gegründet wurde, unterstützt engagierte Vereine und Nachwuchsspieler im deutschen Eishockey.

Der Preis wurde im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Stiftung und dem Eishockey „Golf Classics“ in Landshut am vergangenen Samstag von Hans Zach an Ur-Hai Wim Hospelt (u.a. Meister beim Premierentitel des KEC 1977) überreicht.

Rodion Pauels, sportlicher Leiter der Haie: „Wir freuen uns sehr über den Preis und die beachtliche Dotierung. Die Auszeichnung ist einerseits eine Bestätigung unserer Arbeit, andererseits auch Ansporn und Verpflichtung, weiterhin vorbildliche Nachwuchsarbeit zu leisten.“

Quelle: www.haie.de  

 

ECE Eppelheim sagt „DANKE“ an die Erich-Kühnhackl-Stiftung!

Folgende E-Mail erreichte die Erich-Kühnhackl-Stiftung am 30.03.2005 von Claudia Thee, Betreuerin der Knaben des ECE Eppelheim-Eisbären:

Hiermit möchte sich die Knabenmannschaft des ECE Eppelheim, bei der Erich-Kühnhackl-Stiftung bedanken.

Im Dezember letzten Jahres nahm die Betreuerin Claudia Thee in der Zeitschrift „Eishockey News“ an einer Weihnachtsaktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung teil, und gewann für die Knabenmannschaft einen Satz Trainingsanzüge.

Wir sagen „DANKE“ an die Erich-Kühnhackl-Stiftung!

 

 

Resonanz überwältigt Kühnhackl Weihnachtsaktion war ein großer Erfolg

Schier überwältigt war Erich Kühnhackl von der großen Resonanz auf die Weihnachtsaktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung. "Das hätte ich nie gedacht", sagt der Stiftungs-Vorstand, denn über 130 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet hatten sich beworben. Vorstands-Kollege Sepp Ortmaier zog nun die fünf Gewinner und er hatte ein gutes Händchen, denn die Preise verteilen sich quer durchs gesamte Bundesgebiet.
So erhält die Kleinschülermannschaft des EHV Schönheide einen Satz Spieltrikots, während die Trainingstrikots an die Kleinschülermannschaft des EC Timmendorfer Strand gehen. Einen Satz Trainingsanzüge bekommt die Knabenmannschaft des EC Eppelheim und die Schülermannschaft des TSV Kottern wird mit Jogginganzügen ausgestattet.

Erich Kühnhackl selbst wird demnächst eine Reise in die neuen Bundesländer antreten,  denn die Knabenmannschaft des EHC Leipzig hat eine 90-minütige Trainingseinheit mit dem deutschen Eishockeyspieler des Jahrhunderts gewonnen.

Kühnhackl wird auf seiner Fahrt nach Sachsen aber noch ein besonderes Geschenk dabei haben. So hat ihn im Rahmen der Weihnachtsaktion ein rührender Brief von Kevin Göttling aus Halle/Saale erreicht. Der 13-jährige schildert auf zwei Seiten die Probleme, mit denen derzeit der heimatlose Eishockey-Nachwuchs der Saaleteufel kämpfen muss. Da der größte Wunsch der jungen Eishackler verschiedenfarbige Trainingstrikots sind, und sie bei der Weihnachtsaktion nicht gezogen worden sind, wird Kühnhackl diesen Wunsch separat erfüllen. "Was diese Kinder und Eltern auf sich nehmen, um Eishockey spielen zu können, ist außergewöhnlich", meint Kühnhackl, "und deshalb haben sie eine Anerkennung verdient."

Wolfgang Krzizok

Stiftungsvorstand Sepp Ortmaier hat aus über 130 Bewerbungen die Gewinner unserer Weihnachtsaktion gezogen:

1 Satz Spieltrikots: Kleinschülermannschaft des EHV Schönheide

1 Satz Trainingstrikots: Kleinschülermannschaft des EC Timmendorfer Strand

1 Satz Trainingsanzüge: Knabenmannschaft des EC Eppelheim

1 Satz Jogginganzüge: Schülermannschaft des TSV Kottern

1 Trainingseinheit mit Erich Kühnhackl: Knabenmannschaft des EHC Leipzig

Als Sonderpreis erhalten außerdem die Eishockey-Kinder der Saaleteufel 1 Satz Trainingstrikots.

Die Erich-Kühnhackl-Stiftung gratuliert den Gewinnern recht herzlich.

 

 

Eishockey Classics 2004 - 50.000 Euro Erlös für die Erich Kühnhackl Stiftung

Erich Kühnhackl scheint einen guten Draht zu Petrus zu haben. In den Tagen vor seinen „Eishockey Classics 2004“, zu Gunsten der Erich-Kühnhackl-Stiftung, bestimmten dicke Regenwolken das Bild. Doch pünktlich zum Kanonenstart auf dem Golfplatz in Landshut-Oberlippach strahlte die Sonne vom Himmel und lieferte einen herrlichen Rahmen für eine gelungenes Golf-Turnier.

Kühnhackl bedankte sich bei den zahlreichen Gästen, die mit ihrem Teilnahme seine Stiftung unterstützen und damit den deutschen Eishockey-Nachwuchs fördern. Der Dank des Gastgebers galt auch den ganzen Sponsoren, die sich wieder recht großzügig gezeigt haben. Neu im Sponsoren-Kreis begrüßte Kühnhackl die Allianz Bottrop. Die Generalvertreter Patrick Wojwod und Reinhold Rogowski waren zusammen mit Roland Altenkämper gekommen und überreichten dem Gastgeber einen Scheck in Höhe von 3000 Euro. Wojwod versprach, der Stiftung auch in Zukunft verbunden zu bleiben.
Premiere-Moderator Michael Leopold führte durch den Abend und durfte zunächst Ellen-Lore Grübl zu einem Hole-in-one an Loch 15 gratulieren. Grübl landete in der Bruttowertung auf Platz zwei, hinter ihrer Landshuter Club-Kameradin Gabi Wittmann. Dritte wurde Marianne Gensow (Ulm). Die Bruttowertung bei den Männern holte sich Christian Heck (St. Eurach), vor dem Landshuter Ferdinand Leitermann und Martin Baumgartner (Holledau). Stärkstes Team war das Quartett Klaus Wolfermann, Stefan Albrecht, Sigi Pfeffer und Oliver Rieck.

Unter die Golfer ist mittlerweile auch Django Asül gegangen. Der Kabarettist moderierte die Tombola, berichtete zuvor aber von den Erlebnissen in seinem Flight, wo alles geboten war, „von Nearest to the See, über Nearest to the Nachbar-Flight bis zum Nearest to the Nervenzusammenbruch“. Mit gewohnter Ironie brachte Asül die Preise an den Mann oder die Frau: Zum Beispiel ein Collier mit Keshi-Perlen und Andenopal-Rondellen („Da sind Zutaten wie in einem pakistanischen Restaurant“), eine BMW-Uhr sowie eine BMW-Williams-Uhr („Der einzige Unterschied: Die Formel 1 Uhr läuft etwas schneller“), oder zwei Freiflüge im gesamten Streckennetz der Air Berlin („Von Spandau bis zum Alexanderplatz“). Der Hauptpreis, eine Reise nach Mauritius, ging an Ben Zamek, der sich sichtlich freute.

Am meisten aber freute sich am Ende der Veranstaltung Erich Kühnhackl, denn für seine Stiftung war ein Erlös von 50 000 Euro zusammengekommen.


v.l.n.r. Vier große Förderer des Eishockey-Nachwuchses
(Jürgen Harder, Dietmar Hopp, Erich Kühnhackl und Ben Zamek)

Unter anderem waren dabei:

Dietmar Hopp, Ben Zamek, Bernd A.W. Schmidt, Sepp Ortmaier und Sissy de Mas, Django Asül, Jürgen Bochanski, Elisabeth Sulzenbacher, Jens Weißflog, Klaus Wolfermann, Stefan Ziffzer, Marianne Kreuzer, Carlo Thränhardt, Herbert Höfl, Michael Henke, Holger Hieronymus und Manfred Kaltz, sowie aus der Eishockey-Szene Erich Weishaupt, Kevin Kühnhackl, Jochen Vollmer, Wolfgang Oswald, Peter Slapke, Gerhard Lichtnecker, Jim Setters und Harald Birk.

Die Erich-Kühnhackl-Stiftung bedankt sich bei allen Sponsoren, stellvertretend dafür bei den Hauptsponsoren Zamek und Premiere, sowie allen Gönnern und den Spendern der Tombola-Hauptpreise:

- Elisabeth Sulzenbacher und Conny Rohner (Traumreise Mauritius)
- Wolfgang Coym (Traumreise auf der MS Europa)
- Ben Zamek (Skiurlaub Serfaus)
- Bernd A.W. Schmidt (Schmuck)
- Axel Wilde (Trinkwasserfilter)
- Dieter Lather (Home Theater System)
- Knut Becker (Wellness im Hotel Marc Aurel)
- O2 (Internet-PDA und Handy)
- Joachim Hunold (Flug-Gutschein Air Berlin)
- Premiere (Abo)
- Norbert Ewald (Inliner)
- Dr. Ebneth (BMW-Uhren)
- Florian Vogginger (Trolley und Damen-Uhr)
- H. Sommer (Riesenverreisesäcke)
- Volker Hupe (Dupont-Feuerzeuge mit Wein)
- Wolfgang Jahn (Alessi Falschenöffner)
- Firma Rosenthal (Vase)
- Klaus Bergen (Powakaddy)

 

Erich-Kühnhackl-Stiftung unterstützt Fritzmeier-Truppe mit 2000 Euro

Franz Fritzmeier ist ein Trainer, der bevorzugt mit jungen Spielern arbeitet. Er hat das Mannheimer Jungadler-Projekt mit aus der Taufe gehoben, war Nachwuchs-Koordinator in Rosenheim und ist nicht zuletzt durch sein Projekt der "Bauer European Pioneers" bekannt geworden.

Mit einer Nachwuchs-Auswahlmannschaft verbrachte er mehrere Monate in Kanada, trainierte dort unter professionellen Bedingungen und spielte mit seinen "Pioneers" gegen verschiedene kanadische Auswahlteams. "Neben dem Sport über den Tellerrand schauen und den Eishockey-Spirit einatmen", lautet Fritzmeiers Devise. In den Pfingstferien (8. bis 22. Juni) bricht er nun mit 20 Spielern, im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, zu einer zweiwöchigen Tour nach Nordamerika auf.

"Unser Stützpunkt ist das Sait-College in Calgary" erzählt der gebürtige Tölzer, "wo wir auch schon mit den Pioneers waren". Rund 7000 Studenten besuchen dieses College, zwölf Sportarten werden dort intensiv betrieben, und natürlich steht auch eine eigene Eishalle zur Verfügung. Dort wird täglich trainiert, außerdem stehen drei sportliche Vergleiche auf dem Programm: Ein Spiel gegen eine Stadtauswahl von Calgary und zwei Begegnungen gegen die Banff Hockey Academy.

Aber auch der gesellschaftliche Teil wird laut Fritzmeier nicht zu kurz kommen. So sind unter anderem Ausflüge nach Edmonton, Banff, Lake Louise sowie zu diversen Museen geplant, und auch ein Rodeo wird das Team besuchen. Denn wie der erfolgreiche Nachwuchs-Trainer sagt: Es ist wichtig, neben dem Sport auch über den Tellerrand zu schauen, "aber auch", so Fritzmeier, "dass wir als Sieger nach Hause kommen".

Öffentliche Zuschüsse gibt es für die Reise nicht, die Spieler bezahlen alles aus eigener Tasche. Da die Erich-Kühnhackl-Stiftung solche Initiativen begrüßt, bei denen der deutsche Eishockey-Nachwuchs gefördert wird, bezuschusst die Stiftung die Reise der Fritzmeier-Truppe mit 2000 Euro.

 

Trainingstrikots an TSV Erding Nachwuchs übergeben

Begeistert waren die Knaben und Kleinschüler des TSV Erding, als plötzlich Erich Kühnhackl auftauchte. Die Erdinger hatten als Saisonvorbereitung für alle Teams ein einwöchiges Trainingslager in eigener Halle veranstaltet. Chef-Trainer Franz Steer (2. v. l.) war es gelungen, seinen alten Weggefährten Kühnhackl für einen Tag als Trainer zu gewinnen. Und der hatte auch das versprochene Geschenk dabei: Im Namen der Erich-Kühnhackl-Stiftung spendierte er Trainingstrikots für den Nachwuchs. "Hier wird der deutsche Nachwuchs so gefördert, wie ich mir das vorstelle", erklärte Kühnhackl und gratulierte Steer zu den jüngsten Erfolgen seiner Teams Junioren (Aufstieg Bayernliga), Jugend (Aufstieg Bundesliga) und Schüler (Bayerischer Meister, Süddeutscher Vizemeister, 5. der Deutschen Meisterschaft). Der Eishockeyspieler des Jahrhunderts hatte bei seinem Golfturnier, den Eishockey Classics 2002, die Trikots als Belohnung zugesagt. Im Rahmen dieses Turniers hatte sich auch Kühnhackl über Spenden freuen können, und so sind letztlich 25 000 Euro für die Stiftung übrig geblieben. "Dies war vor allem den zahlreichen Sponsoren zu verdanken, die mich vorbildlich unterstützt haben."

Das waren: Leopold Hilbrand (Golf), Erdinger Weißbräu, Delta Fleisch, Dorint Hotels & Resorts, Tabak Pöschl, e.on, Herr Franke, Uni-Data, Premiere, Parfümerie Oberpriller, Udo Neuser, Joska Crystal, BMW Vögl, Klaus Berger (Emotion), Elisabeth Sulzenbacher (Beachcomber), Frau Rohne (Air Mauritius), Garry Mayers (United Airlines), Ben Zamek, Firma Regent, Firma Variata, Gothaer, Karl Herzer (Seiko), P. Zapf (Siemens), Gernot Tripcke (DEL), Hans Geyer, Aktiv Assekuranz, Rudi Feistl, OMV, Europa-Park Hotel "El Andaluz", Orion TV, Augsburger Hof, Müller Bräu Pfaffenhofen, Océ´, Volker Hupe, Cedic, Firma Brandes & Diesing, Burghard Deifel (Foto), Taylor Made, Vis GmbH, Moet Veuve Clicquot, Ellen Zumbruch, Bernd Schmidt, Firma Rosenthal, Norbert Ewald, HIS Jeans, Deutscher Sportbund, Therme Erding, August Schwan, Nina Sternberg, Buch- & Kunstverlag Oberpfalz, adidas, Syskom, IIHF, Style menstyle golfstyle, Globus Reisedienst und Hotel "Marc Aurel" Bad Gögging

 

Eishockey Classics 2002 in Landshut

Früher galt er als Spezialist dafür, das Runde ins Eckige zu hämmern. In Landshut zeigte Rainer Bonhof, Fußball-Weltmeister von 1974 und langjähriger Assistent von Berti Vogts, dass er das Runde auch gefühlvoll im Runden versenken kann. Der Mönchengladbacher war nämlich bester Spieler bei den Eishockey Classics 2002, dem Golfturnier zu Gunsten der Erich-Kühnhackl-Stiftung.

Eishockey-Legende Erich Kühnhackl hatte geladen und der Andrang war so groß gewesen, dass laut Moderator Sepp Ortmaier "leider viele abgewiesen werden mussten, denn wir hatten rund 180 Anmeldungen". Diejenigen, die zum erlauchten Kreis der Teilnehmer gehörten, erlebten einen traumhaften Golftag mit optimalen äußeren Bedingungen und hatten beim bayerischen Abend auf der Terrasse des Clubhauses in Landshut-Oberlippach einen Mordsspaß. Vor allem als Kabarettist Django Asül, der beim Kühnhackl-Golfturnier mittlerweile schon zum Inventar gehört, vom Leder zog und dabei nichts und niemanden aussparte. So bekam die Deutsche Eishockey Liga ("Jeder albanische Hütchenspieler bekommt mittlerweile bei der Bank eher einen Kredit, als ein DEL-Manager") ebenso ihr Fett weg, wie das Kirch-Imperium ("Apropos Pleite: Von Premiere sind auch Leute da"), oder die nordrhein-westfälische SPD ("Keine Ahnung vom Geld, aber trotzdem korrupt").

Auch die Charity-Organisation "Eagles" nahm sich der niederbayerische Türke kräftig zur Brust und erklärte, wie wichtig diese Vereinigung ist, in der sich Prominente zusammengeschlossen haben, um an Wohltätigkeits-Golfturnieren teilzunehmen. "Gäbe es die Eagles nicht, würde so mancher Prominente durchs soziale Netz fallen", meinte Django Asül. "Ohne die Eagles wäre zum Beispiel Sascha Hehn immer noch Steward auf einem Flüchtlingsdampfer, und auch den Gesangskurs für Hansi Hinterseer haben die Eagles bezahlt - allerdings ohne Erfolg."

Golf-Pro Alex Cejka, der kurzfristig als Ehrengast gekommen war und seinen Schlägersatz für die Tombola spendierte, wurde schließlich auch noch aufs Korn genommen und von Django Asül als Beispiel für "das elende Leben eines Profigolfers" präsentiert: "Dieser Mann kann nur Golf spielen und muss jetzt in der Business-Class um die Welt reisen und zusehen, wie ein Schwarzer mit philippinischer Mutter die ganze Kohle einsackt."

Sascha Hehn und
Marianne Kreuzer

Sascha Hehn und
Klaus Wolfermann

Erhard Keller

Alexander Cejka

Katrin Gutensohn
und Fritz Fischer

Erich Kühnhackl

Carlo Tränhard
und Ingrid Mickler

(v.l.) Sieger Rainer
Bonhof, Golfclub-
Manager Wolfgang
Krönauer, Moderator
Sepp Ortmaier

Copyright der Fotos:
PMD-Werbung Landshut, Horst Eltner
Tel. 0171/5306512

Veröffentlichung nur mit ausdrücklicher Genehmigung und gegen Honorar.

 

Joachim Reschka Charity Cup 2002 am 24. / 25. Mai

Der "Joachim Reschka Charity Cup 2002" zu Gunsten der Erich-Kühnhackl-Stiftung, der am Samstag im Golfclub Neustadt an der Weinstraße über das Fairway ging, kann als großer Erfolg bezeichnet werden.

Besonderer Dank gilt Joachim Reschka. Er überrreichte der Stiftung einen Scheck über 25.000 Euro.

An dieser Stelle möchte sich die Erich-Kühnhackl-Stiftung bei allen Sponsoren und Teilnehmern des Golfturniers noch einmal herzlich bedanken.

 

 

 


(vorne von links) Erich Kühnhackl, Arno Lutz, Joachim Reschka