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02.06.2007
Erich-Kühnhackl-Stiftung für herausragende
Nachwuchsförderung ausgezeichnet
Bis auf den letzten Platz ausverkauft, 120 begeisterte
Besucher,
eine tolle Atmosphäre, ein gesellschaftliches Ereignis und
ein Fest der Eishockeyfamilie. Das war die Hall of
Fame-Gala 2007 in Casino der Lechwerke Augsburg.
Museums-Präsident Horst Eckert bedankte sich in seiner
Begrüßungsrede bei den Sponsoren, TONOVA-Wertarbeit
(Augsburg), Lechwerke Augsburg und Fey-Lamellenringe
(Königsbrunn).
„Ohne diese Mithilfe und ohne die wertvolle Arbeit unserer
ehrenamtlichen Mitarbeiter wären solche Veranstaltungen
heute nicht mehr möglich".
Dann führte Moderator Heinz Köppendörfer (früher Bay.
Rundfunk) durch das Programm der Ehrungen.
Zum Auftakt sprach DFB-Direktor Wolfgang Niersbach, der in
den 70er und 80er Jahren für SID über Eishockey berichtet,
die Laudatio zur „Xaver Unsinn-Trophy". Der Vizepräsiden
der Organisation der Fußball-Weltmeisterschadft 2006
erinnerte sich an die viele Jahre in denen er mit der
Eishockey-Nationalmannschaft bei wichtigen Turnieren war -
und seine in diesen Jahren entstandene Freundschaft zu
Erich Kühnhackl, dessen Stiftung für ihre die
herausragende Nachwuchsförderung ausgezeichnet wurde.
Xaver Unsinn übergab die Trophy selbst an seinen
ehemaligen Top-Torjäger, der sichtlich Stolz auf diese
Auszeichnung war.
Es folgte die Zeremonie der Aufnahme in die Hall of Fame
Deutschland, der jeweils die Laudatio eines prominenten
Gastes voranging.
Die Urkunden und Ehrennadeln übergab jeweils
Museums-Vizepräsident Walter Neumann.
Quelle:
www.eishockeymuseum.de
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Fußballturnier war ein Erfolg
Am ersten Juli-Wochenende veranstaltete die Fuchs Power AG in
Duisburg-Wedau ein Fußball-Turnier mit 19 Teams zugunsten der Erich-Kühnhackl-Stiftung.
Die beiden jungen Neuzugänge des EV Duisburg, Tim Schnelle und Thomas
Fritzmeier, halfen dem Team des DSC Düsseldorf aus einem Personalengpass
und boten den EVD-Fans einen ersten Eindruck von ihrer Fitness.
Zwar
konnte der DSC am Ende doch nur den 13. Platz verbuchen – der Spaßfaktor
lag jedoch um vieles höher. Tom Fritzmeier demonstrierte deutlich, dass
er Tore schießen kann. Leider zählten seine Assistpunkte beim Fußball
nicht. Die genaue Fangquote von Tim Schnelle wurde nicht nachgehalten -
ein Shut Out erreichte er jedoch nur beim kampflosen Sieg gegen einen
nicht angetretenen Gegner. Am Samstag Nachmittag zeigte die
EVD-Nachwuchsabteilung bei einem Zielschießen, was sie drauf hat und
demonstrierte, dass es durchaus lohnenswert ist, diese aussichtsreiche
Jugend zu unterstützen. Schon fast professionell gaben die Jungs ihre
Interviews. Ihr Einsatz wurde natürlich mit „Kuchen für alle“
belohnt.
Die
schönsten Beine des Turniers gehörten jedoch unwidersprochen den Silver
Stars, den hübschen Cheerleader der DEG Metro Stars. Die jungen Damen aus
Düsseldorf heizten Spielern und Zuschauern kurz vor Ende des ersten
Spieltages noch mal so richtig ein, bevor der Abend übergangslos in eine
Party überging.
Das Kommunikationszentrum lag rund um den Bereich mit Verpflegungszelt,
Grill und Bierwagen. Dort wurden Erfahrungen der letzten und Hoffnungen für
die kommende Saison ausgetauscht, viele Bekannte trafen sich auf
ungewohntem Terrain wieder und so manche E-Mail-Adresse und Telefonnummer
wurde ausgetauscht.
Nach spannenden Finalspielen stand am Sonntag Nachmittag der Sieger fest.
Nun darf sich die Erich-Kühnhackl-Stiftung über den Erlös dieses
Turniers freuen. 1300 Euro werden in den nächsten Tagen an die Stiftung
überreicht.
Ermöglicht wurde dies durch die großzügigen Hilfe und Unterstützung
von EV Duisburg, Eissporthalle Duisburg GmbH, Helmut Guth Catering, GmbH,
Jochen Güllüg, Volksbank Rhein-Ruhr und vielen vielen weiteren Helfern
im Hintergrund.
Allen Sponsoren, Helfern, Teilnehmern und Zuschauern möchten wir an
dieser Stelle ganz herzlich für Ihr Engagement danken.
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NHL
Stars unterstützen die Erich Kühnhackl Stiftung
Als Erich Kühnhackl bei einem
Benefizspiel für die "Milan Novy Foundation" in Tschechien weilte, versprach Npvym Weltmeister mit
der CSSR 1976 und 77, sich auch für die Erich-Kühnhackl-Stiftung zu engagieren. Und der ehemalige Weltklassestürmer mit
der Nummer 66, der unter anderem bei den Washington Capitals in der NHL spielte, hat Wort gehalten. Er weilte in den USA beim NHL-All-Star-Game und bekam von seinem Landsmann
Jaromir Jagr ein handsigniertes Capitals-Trikot überreicht. Auf der Rückreise machte Novy Zwischenstation bei seinem alten Freund Erich Kühnhackl in Landshut.
Im Gepäck hatte er das Jagr-Trikot, das er ihm für die Versteigerungs-Aktion der Erich-Kühnhackl-Stiftung zur Verfügung stellte.
Kühnhackl indes hat ein von Marco Sturm handsigniertes Trikot der San Jose Sharks und ein handsigniertes Trikot von Jochen Hecht
geschickt bekommen, welche ebenfalls versteigert werden. Die Fans haben außerdem die Möglichkeit, ein von allen Akteuren unterschriebenes DEL-All-Stars-Trikot sowie ein von Kühnhackl
persönlich unterschriebenes und gewidmetes Landshuter Meister-Trikot aus dem Jahr 1983 zu erwerben.
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Golfer unterstützen Kufenflitzer
Erich
Kühnhackl kam persönlich nach Bad Kissingen, um eine Spende von
2560 Euro für seine Stiftung zur Förderung des Eishockey-Nachwuchses
entgegenzunehmen. Die Summe ist der Erlös aus einem Quiz anlässlich der
Abschlussgala zum "Golfer des Jahres". Jeder Teilnehmer, der
sich an der Verlosung beteiligte, zahlte einen Mindesteinsatz von zehn
Euro. Zudem musste er drei Fragen beantworten. Hauptgewinn war eine Reise
mit dem Kreuzfahrtschiff MS Europa. Weiterer Gewinner ist jetzt natürlich
der Eishockey-Nachwuchs. "Mit dem Geld werden sowohl Teams als auch
Einzelpersonen gefördert", erklärte Kühnhackl.
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